Liebe Leser!

Es scheint dieses Jahr wirklich so zu sein, dass es beim Weinfest zur paradoxen Situation kommt, dass wachenheimer Winzer kein Stand betreiben dürfen, obwohl Sie ihn betreiben wollen. Im Gegenzug bekommen Wein-Agenturen Plätze zugewiesen, die langjährig von eben diesen wachenheimer Winzern belegt waren.

Der über Jahrzenhnte ausschlaggebende Mann, ja ja, ist ja gut, gibt fadenscheinige Begründungen, es wurden wohl Rechnungen nicht fristgemäss bezahlt, es wurde sich seitens der Winzer nicht gekümmert etc, da kann man leider nichts machen…

Wie seltsam, dass mir diese Handlungsweise mit inszenierten Gründen so bekannt vorkommt. Wir hatten ja jahrelang ein kostenloses Seminar im Ränkeschmieden, bzw. kommunaler Politik als um den Supermarkt ging? Werden jetzt noch die Andersdenker abgestraft?

Mich würde interessieren, da ich bisher immer nur bekennender Konsument gewesen bin, wie die objektiven, in der Veratwortung-für-Wachenheim-Zuteilungskriterien für das Weinfest sind(Siehe Kommentar Herr Morell).

Wachenheimer Winzer zahlen Abgaben für den Fremdenverkehr und dürfen nicht zum eigenen Weinfest?

Da die Info, die diesem Artikel zu Grunde liegt, sehr spärlich war, werden wir noch ein wenig recherchieren, aber das Thema mit Sicherheit wieder aufgreifen.

Bis dahin

Ihr Frank Mehlmer

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