Schönen guten Abend.

Nachdem in den vergangenen Tagen schon eine lebhafte Diskussion den Blog endgültig aus der Sommerpause geholt hat, widmen wir unser zweites Live-Bloggen der Politik Wachenheimer Ausprägung. Mit „FWG im Gespräch“ ist die FWG tatsächlich ins Gespräch gekommen.  Ich habe inzwischen mit neun (ja, wir wollen genau sein) Leuten über die Hochglanzbroschüre gesprochen. Alle Urteile waren vernichtend: Verdrehung der Fakten und unbelegte Behauptungen wurden beklagt. In einem muss man Herrn Morell aber Recht geben: Die FWG ist die einzige Partei, die außerhalb des Wahlkampfs ihre Sicht der Dinge an die Wachenheimer trägt.

Nun wäre es ja nichts epochemachend Neues, wenn eine politische Gruppe ihre Sicht der Dinge etwas einseitig unter die Wähler bringt. Normalerweise machen das alle anderen auch, und am Schluss kann sich der lesefähige Mensch ein Gesamtbild machen. Doch halt! Wollen wir wirklich alle Nase lang eine politische Schrift im Kasten haben? Oder wirken die anderen Gruppen nur im Vergleich zur FWG verschwiegen? Schließlich gibt es Stammtische auch von anderen.

Ungeachtet dessen wollen wir uns jetzt aber der Broschüre selbst zuwenden und ein paar Zeilen unter die Lupe nehmen, während wir Produkte der lokalen Wirtschaft konsumieren. Auf Kommentare freuen wir uns (sage ich jetzt mal). Falls an den Schirmen schon jemand was zu trinken hat: Prost.

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