Auch von mir einen Guten Abend!

Bei unserem Einstiegsthema, der inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Zeitschrift der FWG, gibt es ein paar ethische Dinge aus dem Inhalt, die ich gerne erwähnt haben möchte.

Es wird in „Gesprächsangebot abgelehnt“ moniert, dass keine konstruktive Kommunikation mit der FWG stattfände, obwohl diese als Oppositionspartei ein Gesprächsangebot an CDU und WL gerichtet hatte. Hieraus wird abgeleitet, dass seitens dieser Parteien keine Interessenvertretung für den Bürger stattfände.

Das kann ich nicht verstehen. Was hat die Ablehnung, oder nicht Wahrnehmung eines Angebotes, damit zutun, dass Interessen wahrgenommen werden oder nicht. Muss man von jedem Gesprächsangebote wahrnehmen, der diese einem anträgt. Vielleicht ist dies nur ein Zeichen von politischer Verantwortung den eigenen Wählern gegenüber.

Sich nämlich denen gegenüber abgrenzen zu wollen, die ein halbes Jahr nach Ihrer Abwahl, nach 30 Jahren, sich durch diffuse Gesprächsangebote wieder ins Gespräch bringen wollen, bzw. nicht loslassen können. Auch das kann man  als Durchsetzung des Wählerwillens sehen, es nämlich anders zu machen.

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