Liebe Wachtenblogleser,

wie sich offenbar rumgesprochen hat, gibt es auf unserem Blog gerade eine lebhafte Diskussion. Auf unserem Blog ist uns Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt wichtig, jedoch nicht um jeden Preis. Unfrieden zu stiften, gehört nicht zu den Zielen des Wachtenblogs. Da die Diskussion nun eskalierte, habe ich sie von der Seite genommen. Zum Kern der Diskussion, in der es ja auch um mich ging, hier eine Klarstellung.

Schon bevor ich als freier Mitarbeiter für die Rheinpfalz tätig wurde, habe ich in Wachenheim klar Stellung gegen einen Supermarkt im Pfortenstück bezogen. Gleich zu Beginn meiner freien Mitarbeit habe ich deshalb darum gebeten, nicht zu lokalpolitischen Themen in Wachenheim eingesetzt zu werden. Die wenigen Gelegenheiten, zu denen ich in den vergangenen Jahren aus dem Stadt- oder Verbandsgemeinderat für die Zeitung berichtet habe, waren die Folge von Erkrankungen der eigentlich vorgesehenen Mitarbeiter. Ich bin überzeugt, dass die Berichte von diesen Sitzungen den Namen verdienen: sachliche Zusammenfassungen ohne eigene Wertungen.

Auf dem Wachtenblog widmen wir uns sehr bewusst auch der Politik vor Ort. Dabei geht es uns in keiner Weise um die Diffamierung einzelner Personen. Sollten ihre Aussagen jedoch unserer Auffassung nach falsch in Inhalt oder Form sein, stellen wir dem unsere Sicht der Dinge entgegen. Ich sehe dabei keine Vermischung meiner freien Mitarbeit für eine Lokalzeitung und meiner Meinungsäußerung im Blog.

Vielleicht sollten wir alle mal tief durchschnaufen, uns nicht ganz so wichtig nehmen und, ja, warum nicht von Angesicht zu Angesicht miteinander kommunizieren.

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