Infrastrukturell ist Wachenheim nicht schlecht ausgerüstet.

Bahnhof, Apotheke, Ärzte, Physiotherapeuten, EDV-Firmen, Getränkeindustrie, Supermarkt, Schule, Kindergarten, Hort, Schwimmbad usw. usw.

Da stellt sich doch die Frage, bei all unserer sehr privilegierten Situation, was fehlt Wachenheim oder den Wachenheimer Bürgern, um die Situation noch weiter zu verbessern?

Hier kommen ein paar Vorschläge:

Ein Restaurant, das außer Leberknödel und der ganzen Pfalz-Arie, eine leckere Speisekarte hat. Den Griechen hierbei in allen Ehren.

Das Mega-Wein-Mall-Hotel-Konzept im Kolbschen Hof, incl. Wein-Wellness, Weinhochzeit. Einfach zum Weinen.

Die Rolltreppenanlage zur Burg, damit die neue Super-Toiletten-Anlage auch von den Bewohnern des Altenheimes benutzt werden kann. Somit ist dann auch der neue Lagerraum mit Klopapier und Handtüchern belegt. Die zweite Ausbaustufe, mit einer Mio Zuschuss aus dem Stadtsäckel ist schon geplant.

Die Anbindung nicht nur an die Mountainbike-Route durch den Pfalzwald, sondern auch die Anbindung des Bahnhofs an die ICE-TGV-Strecke nach Paris. Die Rolltreppe zur Burg startet hier. Planfeststellungsverfahren für Burg-Ausbau-Stufe 3 läuft.

Fahrad-Geschäft und Werkstatt sind seit neuestem schon vorhanden. Auch hier eine Haltestelle der Rolltreppe, da es den müden Radlerbeinen nicht zuzumuten ist auf die Burg zu radeln. Toller Platz für ein Fahrradladen, übrigens.(Denkt an die Klos in der Burg!) Hat da jemand gezwitschert?

Weingut Wolfs Erben gibt den Generationen-Gedanken auf. Herr Voscherau und Co. kommen ins Altersheim(siehe oben), aus dem Anwesen wird eine Anlage zur besonderen Präsentation und synergetischen Nutzung der Potentiale von Weinbau-Hotellerie-Wellness(Wieso denke ich hier an die ‚Volksfront zur Befreiung von Judäa‘?)! An der größeren Toilettenanlage mit Lagerraum wird schon gearbeitet, Zuschüsse sind beantragt.

Auf der Burg laufen die Vorbereitungen für ein Europäisches Design-Center für die Erstellung von modernsten Sanitäranlagen in Kulturdenkmälern unter besonderer Berücksichtigung von Burgen und Schlössern und dem damit verbundenen Ausschöpfen von Zuschüssen des Bundes und der Europäischen Union. Ausbau, incl. Toilettenanlage, ist geplant, die Pläne liegen seit langem fertig in der Schublade, äh versteckt in der Gemeinde(unter den alten Hortplänen in der Kellerecke der Gemeindeverwaltung, dritter lockerer Ziegelstein, hinten links!)

Umbau der Winzergenossenschaft in ein Europäisches Zentrum für Ernährungskultur mit Anbindung an die Rolltreppe, Sie wissen schon..

 

Für die weitere Stadtentwicklung wird ein öffentlicher Wettbewerb ausgeschrieben, Ausschreibende sind die FWG gemeinsam mit der CDU. Die Vorgaben sind weitgehend offen. So offen wie eine nicht verschlossene Toilettentür. Ausführende Hochschule ist die Universität in Meissen/Mettlach, der Studienjahrgang 2011, 23 Semester. Teilnehmende Studenten sind die Herren Bechtel und Morell jr. unter fachlicher Anleitung von Herrn Prof. Dr. Dipl.Ing. Schattner.

Advertisements