Januar 2012


Über die Dienstleistungen und die Empfangsqualität von Produkten der ehemaligen Post AG, T-Mobile, T-Online und T-was weiß ich, gibt es ja schon einige Berichte auf dem Wachtenblog.

Hier der Tragödie nächster Teil.

Als frisch umgezogener Mensch, wobei frisch relativ ist, haben wir den Wunsch, das Fernsehgerät weiterhin als Medium zu Nutzen, das seiner ursprünglichen Bestimmung anheim geht.

Wie jeder geneigte Leser anhand unseres Impressums, nein es geht jetzt nicht wieder mit meinem Alter Ego los, obwohl es schon in den Fingern juckt, weiß, wohnen wir in einem sehr schönen Wohngebiet Wachenheims, wobei eigentlich alle Wohngebiete sehr schön sind.

Ich also bei den Freunden von T-Online angerufen mit dem festen Vorsatz das Entertain-Paket mit Fußball und allem Zipp und Zapp zu erwerben.
Dieses Paket setzt allerdings DSL 16 voraus. Was es theoretisch auch bei uns zu Hause gibt.

ABER. Mir blieb einfach die Spucke weg. Meine Leitung ist zu lang. Tja, leider nicht so wie sie jetzt denken, und auch nicht intellektuell, obwohl DAS jetzt einige mit Sicherheit denken.

In Wachenheim gibt es wohl eine oder mehrere Verteilerstationen. Von dieser oder diesen Verteilerstationen gibt es dann wohl Abgänge zu den einzelnen Haushalten. Die Länge genau dieses Abganges zu unserem Haus ist zu lang und wegen dieser exzessiven Länge ist der Datenverlust von dem eigentlichen DSL 16 so hoch, dass am anderen Ende nicht genügend ankommt, um das Supersorglosentertainmenthighspeedhaumichtotpaket zu nutzen.

Ich fühlte mich irgendwie verarscht und glaubte an eine versteckte Kamera, oder ein verstecktes Mikro. Aber nein, ich wurde allen Ernstes an die Wettbewerber verwiesen.

Ich werde das klammheimliche Gefühl nicht los, dass die Telekom ein Problem mit den Wachenheimern hat. Wer hat da wieder was angestellt?

Ich hoffe nicht, nein nein nein.. ich lass es!

Uah dieses Jucken ist unerträglich.

Heute zwischen ab 12.00 Uhr war die Abfahrt der B271 Höhe Friedelsheim/Wachenheim gesperrt, da es bei der Einfädelung in Richtung Wachenheim zu einem Unfall kam.

Über die Höhe des Sachschadens bzw.über Personenschäden ist uns nichts bekannt. Allerdings war das Rote Kreuz vor Ort.

In der Rheinpfalz vom Samstag, 28.01.2012, ist ein Artikel, der sich mal wieder mit unserer unendlichen 9 Jahres-Supermarktgeschichte beschäftigt. Soweit, so normal. Als Wachenheimer und Wachtenblogger habe ich diesen Artikel natürlich aufmerksam gelesen, schliesslich habe ich ja schon fast Entzugserscheinungen wenn ich mal zwei Tage nichts von Thema Supermarkt zu lesen oder zu hören bekomme! Anderen Wachenheimern scheint es ähnlich zu gehen, da unsere Zugriffszahlen beim Thema Supermarkt immer schön hoch sind.

Zum Thema ist so ziemlich alles gesagt, die Karten liegen auf dem Tisch, jetzt muss lediglich noch eine Entscheidung her. Und besser eine schlechte Entscheidung oder einen Kompromiss als keine Entscheidung.

Dies soll aber nicht das Thema dieses Artikels sein. Interessant wurde es für mich, als ich las, dass mein alter Weggefährte und leidenschaftlicher Blog-Leser und -Ausnutzer, der Vorsitzende der FWG in Wachenheim eine angeblich neue Idee für Wachenheim in die Diskussion eingebracht hat.

Einen gut ausgestatteten Wochenmarkt, der die Versorgungslücke für die darbende Wachenheimer Bevölkerung schliessen soll. Das ist eine tolle Idee, die aber wie so oft bei Herrn Morell, Fragen aufwirft.

Ist die Idee neu?

Ist die Idee von Ihm selbst?

Als paranoider Wachtenblogger, ich habe mich schon juristisch verfolgt gefühlt, ich wurde schon von Maskulisken verfolgt, habe ich, so glaube ich, gerade wieder einen Schub und entwickle mich zusätzlich zum Verschwörungstheoretiker!
Im Detail.

Ich bin eigentlich nicht Frank Mehlmer, mein Äußeres ist nur eine Illusion, ähnlich wie in dem Film Fight Club. Nach aussen hin ein seriöser Kleinunternehmer, aber schizoid wie ich auch noch bin, nach innen Vorsitzender eines politisch aktiven Vereins in Wachenheim.

ICH BIN MORRIS BORELL!!

Denn meine Ideen werden unter diesem Alter Ego, oder ist Frank Mehlmer mein Alter Ego, von eben diesem Herrn Borrell auf Sitzungen und in der Rheinpfalz veröffentlicht. Jetzt verstehe ich auch die Mails von meinem Bruder im Geiste, die mich immer unter dem Hinweis der Vertraulichkeit erreichen. Sag bloss nichts den anderen, sonst mache ich dir Ärger…Ich bin kein Wachtenblogger, ich bin Vereins-Vorsitzender. Diese tolle Ideen, über die ich auf dem Wachtenblog schrieb, wie der Markt auf dem Rathausplatz, die Märkte im Kolbschen Hof, vielleicht auch mein ultimativer Traum, mein Kino in Wachenheim, alles von mir, also ich meine von Ihm, äh uns, und wenn wir, geil ich kann jetzt im Pluralis Majestatis von mir, äh uns schreiben, noch nicht alles veröffentlicht haben, werden wir es in den nächsten Tagen, Wochen, Monaten und Jahren tun.

Ich bin Viele,

Copy and paste, äh ich meine over and out…

PS
Wahrscheinlich haben wir das wieder frei erfunden und verstehen alles falsch.
Wer von uns?
Entscheiden Sie selbst!!

Nachdem ich hier seit 2 Stunden sitze, die Möglichkeiten als Wachtenblog-Author studiere, in alten Beiträgen rumstöbere und fast schon verzweifelt nach einer Begrüßung suche, mit der man bei einer Lesergemeinschaft ankommt, die sich innerhalb der letzten 2 Jahre gebildet hat, habe ich mich dann doch dazu entschieden, einfach mal darauf los zu schreiben.

Mein Name ist Max, ich bin 26 Jahre alt und schon genauso lange Wachenheimer. Den Wachtenblog verfolge ich schon seit über einem Jahr und ließ mich auch gelegentlich zu einem Kommentar hinreißen.

Als Folge der ersten Weihnachtsbaumsammlung (WBS) der Pfadfinder (Anfang 2011), die ihren Ursprung ja hier im Wachtenblog hatte, lernte ich Cordelia, Achim und Frank im Laufe des Jahres auch persönlich kennen.

Als ich dann im Zuge der diesjährigen WBS auf die zukünftige Zusammenarbeit zwischen den Wachtenbloggern und Pfadfindern zu sprechen kam, wurde mir angeboten selbst Wachtenblogger zu werden. Ein Angebot, das ich nach kurzem Überlegen freudig annahm. ( Ich muss zugeben, ich hatte schon einmal darüber nachgedacht. )

Das heißt, dass ich – wie die drei anderen Blogger – von verrückten Ideen, ungewöhnlichen Situationen und Neuigkeiten rund um Wachenheim (und auch meinem Leben) berichten, aber auch gelegentlich eine pfadfinderliche Ankündigung veröffentlichen werde, seien es Altpapiersammlungen, unsere Beteiligung am Stadtgeschehen (z.B. Kräutermarkt) oder auch die Eröffnung einer neuen Gruppe.

Was man vielleicht noch über mich wissen sollte:

  • Ich bin Gruppenführer bei den Pfadfindern von sechs 11 jährigen Mädchen (Ich könnte schwören, dass mein Gehör nachgelassen hat, seit ich diese Gruppe leite)
  • Ich bin mit dem Internet aufgewachsen und daher gewohnt jeden zu duzen sobald ich online unterwegs bin (Ich hoffe daher, dass mir eventuelle Du/Ihr – Ausrutscher verziehen werden)
  • Ich habe 4 Jahre lang Lehramt für Mathematik und Biologie studiert, aber nicht abschlossen (Immerhin hilft die Pädagogik sehr bei der Planung der Gruppenstunden und Ausbildung der nachfolgenden Gruppenleiter)
  • Ich stecke aktuell in einer Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration (Und ja, in 90% aller Fälle hilft aus- und einschalten)
  • Ich bin der Meinung, dass es definitiv weniger Streit auf der Welt gäbe, wenn sich die jeweiligen Parteien auf einem Weinfest – bei einer oder mehrerer Schorle – zusammensetzen würden
  • Ich möchte irgendwann mal ein Buch schreiben (Ich glaube davon träumen viele – manche machen es auch einfach)
  • Ich denke der Bischofsgarten ist der geeignetste Standort für einen größeren Supermarkt, wenn wir wirklich einen brauchen (Wobei ich gehört habe, dass die Diskussion eh nervt)
  • Außerdem bin ich ein großer Fan von Internet-Trends und könnte mir vorstellen auch darüber in Zukunft zu bloggen (Vielleicht verstehen dann auch manche Eltern, warum ihre Kinder in letzter Zeit so oft „Was laberscht du?“ fragen)

Ich hoffe sie kennen mich jetzt etwas besser und freuen sich – genau wie ich – auf meine Zukunft als Wachtenblogger

Maximilian Maurer

Nachdem es in der Wohlstandsgesellschaft in der wir leben keine anderen Probleme gibt als Supermärkte, Größe der Supermärkte, Lage der Supermärkte, Marke der Supermärkte, Parkplätze der Supermärkte, Öffnungszeiten der Supermärkte usw. usw., ist es an der Zeit die ultimative Umfrage zu diesem Thema zu starten. Wie immer ist sie völlig unrepräsentativ, anonym und generell harmlos. Sie greift nicht einer Befragung der Wachenheimer Bürger durch den Bürgermeister(ist eigentlich ein geiles Wort, erinnert mich an Star Wars: Auch du wirst mich Meister nennen, junger Skywalker) vor und hat keinen Anspruch auf Sinnhaftigkeit.

Ja, Wachenheim hat einen Supermarkt. Den kann ich bequem zu Fuß erreichen. Wenn alles so bliebe, hätte ich also nichts dagegen. Nun scheint es aber so als ob REWE über kurz oder lang einen größeren Laden in Wachenheim betreiben möchte. Und da am alten Standort Erweiterung und Modernisierung wohl kaum realisierbar beziehungsweise zu kostspielig wären, scheint der einzig realistische Standort in Wachenheim der Bischofsgarten zu sein.

Nur noch mal, um das klar zu stellen. Mir reicht der alte Supermarkt, für mich ist jeder andere Standort weiter weg. Aber, wenn ein neuer Platz gefunden werden soll, macht außer dem Bischofsgarten meiner Meinung nach kein Standort Sinn. Die Argumente dafür sind bekannt: Der LKW-Lieferverkehr bleibt aus dem Ort raus, die Friedelsheimer hätten mit dem Markt eine deutlich nähere Einkaufsmöglichkeit.

Natürlich gibt es Gegner auch dieses Standortes. Da wären zum einen die, die nur dagegen sind, weil die Mehrheit im Stadtrat dafür ist. Neben diesen zu vernachlässigenden Politagitatoren gibt es aber auch eine Bürgerinitiative. Seltsamerweise nennt sie sich „Bürger für Wachenheim“. Soll das heißen, wer für einen Supermarkt im Bischofsgarten ist, ist gegen Wachenheim? Die Initiative meint nun jedenfalls, dass Wachenheims Einfahrt von Friedelsheim die schönste Seite Wachenheims ist. Nun, das liegt im Auge des Betrachters. Wenn ich die vier Hauptmöglichkeiten, nach Wachenheim zu fahren, vergleiche, finde ich die Einfahrt von Forst ganz klar Wachenheims schönste Seite. Von Friedelsheim aus blicke ich erst mal auf Hallen und ein Neubaugebiet (ein zwar hübsches, aber recht austauschbares), eine ausgesprochen hässliche Kirche und hinter allem die Burg. Die Sicht auf die Burg würde ein Supermarkt im Bischofsgarten übrigens nicht beeinträchtigen. Vor ein paar Jahren flatterten mir die Pläne des REWE-Planers ins e-mail Postfach. Das Marktgebäude würde demnach deutlich weiter weg von der Straße liegen. Der gesamte Parkplatz wäre vor dem Laden. Von der Straße aus Friedelsheim aus gesehen würde der Markt allerdings wahrscheinlich den Bahnhof verdecken und die nicht so prunkvollen Gebäude dahinter.

Wie dem auch sei, es gibt Wachenheimer, die einen Markt im Bischofsgarten nicht möchten. Wie viele es sind, wird sich noch zeigen. Vielleicht sogar in einem Bürgerentscheid oder einem vergleichbaren Votum.

Bürgermeister Bechtel hat jedenfalls die Absicht, die Wachenheimer zum Standort Bischofsgarten zu befragen. Und er hat angekündigt, das Projekt nicht weiter zu verfolgen, falls eine Mehrheit der Wachenheimer den Standort ablehnt. Eventuell wird das Projekt daher auch erst nach einer wie auch immer gearteten Abstimmung in den Verbandsgemeinderat eingebracht.

Diese Form der Bürgerbeteiligung fände ich eine gute Sache. Am Schluss stünde ein Ergebnis, dass alle akzeptieren müssten (gut, hat beim Pfalzauditorium auch nicht bei allen geklappt). Bleibt nur die Hoffnung, dass auch alle, die zu dem Thema eine Meinung haben, an dieser Abstimmung teilnehmen. Aber an ein Quorum wird sicher gedacht.

Liebe Eltern,

in den letzten Tagen häufen sich die Informationen, dass in Wachenheim potentielle Kinderfänger unterwegs sind. Kinder werden angesprochen und es wird versucht, unter fadenscheinigen Begründungen, die Kinder in fremde Autos zu locken.

So wird von einem Fall berichtet, in dem ein Kind in ein Auto gelockt werden sollte, da die Fahrerin so viele süsse kleine Hundewelpen hat, die sie dem Kind zeigen wollte….

Seien Sie aufmerksam und sprechen Sie mit Ihren Kindern.

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