Nach diversen Begehungen mit Kindern und Jugendlichen gab es heute im Stadtrat einen Zwischenbericht zum Stand der Spielleitplanungen. Acht Kinder und Jugendliche stellten ausgewählte Orte vor, die sie sich angesehen hatten – inklusive Mängeln und Verbesserungsvorschlägen.

Bei der Spielleitplanung geht es, wie Frau Friede vom Planungsbüro Stadt und Natur und Herr Theodor vom Büro Kobra erläuterten, nicht darum, auf allen Freiflächen Spielplätze zu planen. Vielmehr geht es darum, möglichst viele Orte in Wachenheim so zu gestalten, dass sich Kinder und Jugendliche gerne dort aufhalten.

Frau Friede erklärte die Vorgehensweise der Planung und stellte einige kurzfristig umsetzbare Maßnahmen. Zu denen soll auch der Skaterplatz gehören. Doch für den gibt es trotz der Bemühungen von Nicola Räch immer noch keinen Platz, der nicht zu weit ab vom Schuss für die Jüngeren, aber nicht zu nah an lärmsensitiven Anwohnern liegt.  Entwickelt sich wie der S…markt zur unendlichen Geschichte.

Vieles ist noch nicht zu Ende geplant, es ging ja auch um einen Zwischenbericht. Festzuhalten bleibt, dass der ganze Prozess der Spielleitplanung die miteinbezieht, die es angeht. Bei der Altstadtplanung scheint es auch so zu funktionieren – und die soll dann auch noch mit der Spielleitplanung abgeglichen werden. Geht also doch.