Mit dem kleinstädtischen Leben ist es wohl so, wie mit den Pflanzen. Kaum ist der Frühling da, zeigen sich zarte Triebe und ein neuer Lebensabschnitt beginnt.

Da werden, gegen alle verwaltungstechnischen Schranken, wie z.B. zu kaufende Kundenparkplätze, die dann ausschliesslich von Nichtkunden benutzt werden, Saumagen-Probierstuben aus- und umgebaut, es wird begonnen Vinotheken zu verlagern und sogar sollen neue Cafés in Planung sein.

Bemerkenswert, dass dies alles ohne städtebauliche Wettbewerbe auskommt, ohne Streitereien im Stadtrat, und hoffenttlich ohne bissige Kommentare auf dem Wachtenblog. 

Das machen einfach Menschen, die Freude daran haben sich und ihr Geschäft weiterzubringen, ohne die Wachenheimer Infrastruktur und das ortseigene Potential zu vergessen!

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