Wie heute bekannt wurde ist der Chef der NSA, der National Swig Association, Keith Alexander, zu Gast in Wachenheim. Er trifft sich mit dem Geschäftsführer eines sehr renommierten Weingutes um die Vorgehensweise einer gesellschaftsübergreifenden und umfassenden Spionierattacke zu besprechen.

Das Weingut selbst ist an die NSA herangetreten, nachdem eine Riesling Spählese vom Weingut entwickelt worden war.

Man darf gespannt sein, wie sich der Prädikatswein am Markt etablieren lässt. Erste Einsätze dürfte der edle Tropfen bei einem Staatsbankett erfahren, das anlässlich des Besuches des Französischen Präsidenten Hollande gehalten werden wird.

Der Bürgermeister zeigt sich zuversichtlich, dass die NSA ein eigenes Vertriebszentrum in Wachenheim bauen wird. Man sagt es solle sogar das Pfortenstück werden. Was natürlich mit dem Supermarkt Im Bischofsgarten der ganz grosse Wurf wäre.

Der Wein zeichnet sich durch eine hervorragende Zungenlöslichkeit aus. Ein kleines Richt-Mikro mit Kamera soll im Korken versteckt sein, was auch zu einer Renaissance der Naturkorken führen dürfte, da diese modernste Technik keine Glaskorken zulässt.

Eine Flasche dieses Edlen Tropfens ‚Wachenheimer Schmierenstück‘ soll um die 11 Euro Kosten. Die Erlöse und Spenden der NSA fliessen in den Ausbau der Ringstrasse.

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