Juli 2014


Zur Zeit könnte man wieder mal meinen, der Weltuntergang stünde vor der Tür. Kriege in Europa, im Mittleren Osten, Ebola-Epidemie, Flugzeugabstürze und -abschüsse, Wirtschaftskrisen, korrupte Politiker usw. usw.

Die Welt und ihre Menschen müssen viel aushalten und halten viel aus und tun nichts dagegen.Einen Mechanismus, den ich in seiner perfiden Art nie verstanden habe.

So ist es doch erfreulich, dass Wachenheim, sofern die Welt nicht untergeht, auf ein Datum zusteuert, bei dem zwei bemerkenswerte Jubiläen auf einmal begangen werden.

In 2016 wird Wachenheim eine 1250 Jahr-Feier und eine 675 Jahr-Feier begehen.

Vor 1250 Jahren, im Jahr 766, wurde Wachenheim, oder auch Wackenheim, im sogenannten Lorscher Kodex das erste Mal ausdrücklich erwähnt. Der Kodex ist eine Schriftensammlung, in der die Rechte und Besitztümer des Lorscher Klosters beschrieben werden

Im Jahr 1341, also dann vor 675 Jahren, wurden Wachenheim die Stadtrechte verliehen, dies durch den Bayernkönig Ludwig. Stadtrechte verliehen das Recht z.B. auf die Abhaltung eines Marktes oder die Erhebung von diversen Zöllen.

Man darf gespannt sein, welche Festivitäten anlässlich dieser Jubiläen abgehalten werden und die Kreativität, sollte doch süsse Früchte tragen. Man darf anfangen zu spinnen und zu organisieren. Den Mittelaltermärkten, Schauspielen, Musikaufführungen, Kirmessen und so weiter sind keine Grenzen gesetzt und sollten auch keine gesetzt werden.

Schliesslich ist es bei Jubiläen doch auch so, dass man, z.B. bei Familienjubiläen, eng zusammenrückt und merkt, welch lange Strecke gemeinsam zurückgelegt wurde. Trotz aller Differenzen, Streitereien, Diskussionen usw..

Und, siehe den Anfang des Artikel, wenn man zusammen feiert, schlägt man sich zumindest nicht gegenseitig den Schädel ein und…

wegen eines Marktes wurden früher sogar Stadtrechte verliehen!!!

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Heute kamen die ersten Möbel und die nächsten Liefertermine stehen an. Den bissel Kram den wir mitnehmen, karre ich mit nem Hänger rüber.

Es ist schon ein geiles Gefühl, so einen „Neustart“ durch zu ziehen, bin ja nicht mehr der Jüngste. Aber wenn man dann sieht, wie sich jeder einzelne (Lebens) Raum so neu entwickelt und völlig andere Formen annimmt, als das was man seit einer gefühlten Ewigkeit im Gesichtsfeld hatte, wird die Entscheidung immer richtiger. Man lernt „los lassen“ und befreit sich von einigem Ballast des letzten viertel Jahrhunderts. Es ist eine neue Dimension des Denkens und der Perspektiven für mich und der Start ins letzte Viertel des Lebens.

Los lassen; was sich in über 58 Jahren so in Kellern und Garagen und wohl auch besonders im Kopf so angesammelt hat, davon fast 25 Jahre in Wachenheim. Los lassen, auch von Gewohnheiten und völlig banalen Automatismen. Neu denken, fühlen und begreifen; Erinnerungen aber wertschätzen und behalten. Auch das ist Teil der neuen Orientierung.

Sentimentalität kann, nüchtern betrachtet – welch Widerspruch – sehr befreiend sein, weshalb ich diesen kleinen Beitrag hier auch schreibe.

Ich werde dem Blog und den Wachtenbloggern, die ich sehr schätze, immer verbunden sein und auch weiterhin, ab und an, meinen Senf dazu geben. Aus einer anderen Perspektive…..

…..die eines Ruppertsbergers.

*g Wir werden ja eh bald Verbandsgemeindestrukturpolitisch wieder in einem Bett schlafen.

 

Die Physiotherapie-Praxis Wolf-Götz-Mehlmer eröffnet morgen in Mußbach, An der Eselshaut 43.

In modernsten Räumlichkeiten nehmen sich Frau Heide Wolf-Götz und Frau Ela Mehlmer Ihrer Gesundheit auf höchstem Niveau an. Die Praxis bietet 4 Behandlungsräume und einen Raum für Gerätetherapie auf ca 160 qm. Praxiseigene Parkplätze sind vorhanden. Durch die zentrale Lage in der Innenstadt Mußbachs ist die Praxis einfach zu erreichen.

Die beiden erfahrenen Physiotherapeutinnen bieten das gesamte Spektrum moderner Physiotherapie an, wie z.B. Manuelle Therapie, Kiefergelenksbehandlung, Krankengymnastik auf Neurophysiologischer Basis (PNF), Lymphdrainage, Sportphysiotherapie, Osteopathische Behandlungstechniken, Kälte-/Wärmetherapie, Elektrotherapie, Schlingentischbehandlung und Taping oder Brügger Therapie. Auch ist Frau Mehlmer Heilpraktikerin für Physiotherapie.

Wir gratulieren zur Eröffnung und wünschen alles Gute!

Wie ein Blogger am eigenen Leib erfahren hat, ist den Argentiniern jedes Mittel Recht, um das morgige Finale der Fussball-WM zu gewinnen. Er hat einen Spionagering in der eigenen FAMILIE ausgehoben. Beide Söhne und die Tochter haben in den letzten Tagen mit Argentiniern in Deutschland und in Argentinien intensivsten Kontakt gehabt.

Via Telefon und Facebook wurden vertraulichste Informationen an den Gegner übermittelt, sogar BESTE Wünsche gingen aus einem Wachenheimer Haus nach Argentinien.

Das BKA hat Ermittlungen aufgenommen. Wahrscheinlich wird die gesamte Familie nach Argentinien ausgewiesen, da der Fall eine noch höhere Brisanz als der NSA-Skandal haben soll.

Wir bleiben dran.

Die langfristigen Planungen unseres TuS, in zehn Jahren möchte man in der Bundesliga spielen, nehmen Formen an.

Es wurde eine finanzstarke Firmengruppe aufgetan, die bereit ist pro Jahr 2 Millionen Euro in die Struktur und Infrastruktur des Vereines zu investieren. Mit zunehmendem Erfolg wird diese Summe erhöht werden. Auch eine Umwandlung in eine AG ist in Zukunft angedacht.

Ein Sprecher des Konsortiums, es besteht aus Vertretern der Lebensmittelbranche und der Pharmaindustrie, sagte, man freue sich auf eine Zusammenarbeit und hoffe, den sportlichen Verschmelzungen der Top-Fussballvereine, speziell hier in der Region, zu einer Spielgemeinschaft, dauerhaft etwas entgegensetzen zu können.

Als ein erstes starkes Zeichen wurde Felipe Scolari, noch Trainer der brasilianischen Nationalmannschaft, ebenso wie sein Stab, dauerhaft an den TuS gebunden. Scouting, professionelles Management, Win-Win-Situationen schaffen sind die Eckpfeiler des scolarischen Masterplans. Herr Scolari gab als kurzfristige Vision das Erreichen des DFB-Pokal-Halbfinals aus. Das Finale sieht er als unrealistisch an.

Herr Kurt Weilacher, bisher äusserst erfolgreicher Jugendtrainer und Architekt des Wachenheimer Wunders, der diese Aufgabe eigentlich vor der Brust hatte, war leider nicht für ein Interview zur Verfügung.

Wir bleiben dran.

In der Nacht zum 09.07.2014 ist am Badehaisl-Weiher ein Krokodil gesichtet worden. Eine Gruppe von Passanten sah das furchteinflössende Reptil, als es sich ins Wasser des Weihers gleiten ließ.

Die Gruppe, zwei Männer, zwei Frauen und ein Kind, versuchten noch schnell ein Foto zu machen, aber die Akkus der Handys waren alle leer. Ein fast ebenso unglaublicher Vorgang wie die Sichtung des Untiers.

Die Wachenheimer Obrigkeit warnt alle Bürger sich dem Weiher zu nähern ohne sicher zu sein, daß die Akkus der Handys geladen sind. Der Bürgermeister ist dabei eine Bürgerwehr zusammenzustellen um die Bestie zu jagen.

Den Beschreibungen zufolge handelt es sich um ein 5 Meter!!-Tier, das sich aus dem Wald heraus dem Weiher näherte. Der Blog sprach mit einem Experten der Universität Kairo, in Ägypten leben die grössten Tiere dieser Art. Er sagte, dass dies seine Meinung bestätigt, daß die zunehmende Globalisierung zu dieser Verbreitung auch von höheren Tiergattungen beiträgt.

Ein ortsansässiger Metzger ist, im Falle einer erfolgreichen Jagd, am Fleisch des Tieres sehr interessiert. Das Fleisch, das in Afrika als Delikatesse gilt, soll als Basis einer neuen Art Echsenmagen dienen, ähnlich dem Saumagen.

Wir sind gespannt und bleiben dran!!