Wappen_verb_wachenheim

Stadt Wachenheim 1739 ist erstmals die heutige Wappenform als Siegel belegt. Der das W haltende Löwe wurde 1748, nunmehr verselbständigt, wieder im sogenannten kleinen Siegel aufgegriffen.
Dieses sowie der viergeteilte Schild als großes Siegel überwogen in der Folgezeit, und die königliche Verleihung gab dem Wunsch Wachenheims statt, beide Wappen führen zu dürfen, allerdings bei dem großen Wappen unter Hinzufügung eines Schildhauptes, mit einem schwarzen Großbuchstaben W, zunächst in silbernem Feld.
Die Genehmigung der Wappen beruht auf König Ludwig I. von Bayern und wurde am 7. Oktober 1845 erteilt.

Die Wappenbeschreibung des Wappens Gönnheims lautet: „In Silber auf grünem Boden der heilige Martin in blauem Harnisch auf einem nach links schreitenden goldbezäumten und -behuftem Schimmel reitend, seinen roten Mantel durch ein silbernes Schwert mit einem am Boden sitzenden Bettler mit goldenem Lendenschurz teilend“.
Am 15. Mai 1845 genehmigte König Ludwig I. von Bayern offiziell das Wappen.

Die Wappenbeschreibung Friedelsheims lautet: „Eine vor blauem Hintergrund abgebildete silberne Burg mit offenem Tor und drei Türmen mit spitzen roten Dächern, gekrönt von je einer goldenen Wetterfahne“.

Das Wappen von Ellerstadt wurde am 10. August 1925 vom Bayerischen Staatsministerium des Innern in München genehmigt. Die Wappenbeschreibung lautet: In Silber auf grünem Grund ein bewurzelter grüner Eller- oder Erlenbaum mit stilisierten Blättern, dessen Stamm von zwei Wappenschilden beseitet wird, die an zwei historische Geschlechter der Ortsherrschaft erinnern. Der rechte Schild ist von Blau, Silber und Rot geteilt (Herren von Flersheim), der linke zeigt in Silber einen roten Balken, begleitet oben von zwei, unten von einer roten Kugel.

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