Wachenheims Wasserball steckt in einer Krise. Wer sich mit den Gründen für den desolaten Zustand der aquatischen Sportart vor Ort beschäftigt, sieht hier die Hauptursache. Wachenheims zentrales Trainingsbecken droht vollends zu verlanden. Gerade mal 15% der Sportstätte sind tief genug, um den Männern und Frauen mit den aparten Badekappen zufriedenstellende Übungsbedingungen zu bieten. Vor dem diesseitigen Tor auf diesem Bild können inzwischen Bachstelzen stelzen, wie unmittelbar bevor diese Aufnahme gemacht wurde. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden, soll nicht ein neuer Tiefstand bei der Mitgliederzahl erreicht werden. Wachenheims Wasserballer verdienen besseres – wie sonst könnte dereinst Spandau Berlin herausgefordert werden.WP_20160623_09_26_41_Pro[1]

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