Kultur


Die Ergebnisse der kleinen Umfrage zu der Qualität des Weinfestes waren eindeutig.

Fast 50% der Leser, die abgestimmt haben, fanden das Weinfest „gut, aber Potential nach oben!“ Zählt man die Leser hinzu, die das Weinfest „Super – nix ändern“ finden, ist das eine 3/4 Mehrheit für die beiden besten Noten.

Toll!

Umgekehrt gedacht, heisst das aber auch, dass 3/4 der Leser, die abgestimmt haben, das Wachenheimer Weinfest zumindest in Teilen für noch verbesserungswürdiger halten.

Hier ist ihre Meinung gefragt! In der angehängten Liste können sie gerne eintragen, was Sie an unserem Weinfest ändern würden. Auch über diese Punkte kann dann von den Lesern abgestimmt werden, sodaß sich ein sehr breites Spektrum ergeben kann !

Viel Spaß, ich freue mich darauf!

Liebe Leser und Weinfestbesucher!

Was halten Sie vom Wachenheimer Weinfest?

Geben Sie Ihrer Meinung Ausdruck, sowohl in der beigefügten Umfrage, als auch gerne mit einem Kommentar!

Viel Spass

2016, das große Jubeljahr Wachenheims, trägt seine Früchte.

Selbst eingefleischten Wachenheimer Eingeborenen war bis letztes Jahr der alte Name für den oberen Teil der Bahnhofstrasse, zwischen Weinstraße und Grabenstrasse, unbekannt. Die Schlinzelgasse.

Durch die Arbeit des Organisationskomitees und beteiligter Bürger wurde dieser Name ‚ausgegraben‘ und ein Fest aus der Taufe gehoben, das Potential zum Wachenheimer Kultfest hat. Betonung liegt hier deutlich auf Wachenheimer!

Ein kleines gemütliches Straßenfest mit lecker Essen und lecker Wein, das sogar alte Festinstitutionen wie das Casa Luna wieder zu reaktivieren wusste. Und vor allem die Wachenheimer zu aktivieren wusste. Eine familäre und intime Stimmung machte sich in der Schlinzelgasse breit. Jeder kannte jeden, ein Schwätzchen hier, ein Schwätzchen da, in relativer Ruhe, da nicht von jeder Ecke eine populärmusikalische Beschallung erfolgte, das Wetter spielte mit. Und es gab keine vorgeglühten marodierende Rucksack-Horden, deren einziges Ziel es ist, den Promillerekord zu brechen.

Ein rundum gelungener Nachmittag und Abend, der auch den Standbetreibern ein Lächeln aufs Gesicht zauberte.

Einzig für ein paar ‚Zugezogene‘ gab es phonetische Schwierigkeiten zu akzeptieren, daß Schlinzelgasse nicht Schnitzelgasse bedeutet. Nach drei Gläsern Bürklinschem Rechbächel war das Thema auch geklärt!

Super und ein großes Danke an die Organisatoren der  Wachenheimer Landjugend (!), die die gesamte Orga alleine stemmte, für diese nette Festivität, die das Zeug zum Klassiker hat!

Am Rathausplatz 21.00

1: Serwus, machmermol ähn Schorle bidde!
2: Was hooscht gsacht?
1: Ähn Schorle bidde!
2: Isch verschdeeh disch nedd. Du muschd lauder schweddse!
1: Hä?!
2: Hä, WAS?
1: Oaah, die Scheissmussig. ÄHN SCHORLE BIDDE!
2: Ah, ähn Schorle! Was fer eener häddschden gern? Riesling, Weissherbschd!
1: Hä?
2: Oaah, die Scheissmussig. Iwwerall duuds blärre. On de Kärsch, Vorne, Hinne. Isch wer gonz heggewelsch.
1: Hä, WAS?
2: RIESLING ODDER WEISSHERBSCHD?
1: Isch verschdeeh disch nedd. Du muschd lauder schweddse!
2: R I E S L I N G O D D E R W E I S S H E R B S C H D!!
1: Nää, isch habb kä Pfand. Riesling.
2: Hoschd Pfond kabbt?
1: Nä, kä Weissherbschd. RIESLING
2: PFOND?
1: NÄ! GEBB MERR JETZT VERDOMMT NOCHEMOL ÄN SCHORLE!
2: Sachemol, was werschden so aggresief?
1: NEDD SIESS, SAUER!
2: Blos mer doch jetzt ämol de Howwel aus! Nämm jetzt de Schorle
1: Moi liewes Bissel. Is des laud. Do konnschd jo gar nix verschdehe. Kumm, egal was, geb her!
3: Wisst Ihr, wie ihr mehr verkaafe kännd? Indemm der schneller mache duud.
1: Hä?
2: Hä?
3: Hä?
1: Wonn du jetzt ah noch ofonge duschd, halt blos die Gosch!
2: Isch mach jetzt Feierowend. Isch bring des nimmie.

1 zieht von Dannen. 10 Minuten später kommt es bei den Pfadfindern zur Massenschlägerei.
1 auf der Bahre der Sanitäter vor dem Pfafinderstand liegend übel zugerichtet:

Isch wollt doch bloss in Ruh än Schorle drinngke!

Wer in Metropolen wie Berlin oder München lebt, hat jede Woche die Wahl zwischen einer Vielzahl kultureller Veranstaltungen (und macht nicht unbedingt Gebrauch davon, wie ich mal zwei Monate lang in Berlin festgestellt habe). Je kleiner die Stadt, desto übersichtlicher wird das Angebot. Nun ist Wachenheim eine sehr kleine Stadt, doch wir haben großes Glück: Engagierte Vereine organisieren hier immer wieder Auftritte von tollen Künstlern, für die man sonst weit fahren müsste.

Dieses Wochenende gab es in Wachenheim ein richtig volles Musikprogramm: Freitag brachte der Kulturverein den weltbekannten Pianisten Justus Frantz für zwei Konzerte in die Kulturscheune. Samstag gastierten die Ensembles 4nmore.de und newlife-quartet.de auf Einladung der Stadt Wachenheim in der Stadthalle. Sie sangen Barbershop – vierstimmige A-Capella-Musik, die ihren Ursprung in den USA hat. Und für den Sonntagnachmittag hat der Badehaisel-Verein alpenländische Weltmusik mit Fei Scho an den Weiher geholt. Immerhin zur Hälfte der Konzerte haben wir es geschafft.

Mit Justus Frantz hat der Kulturverein wieder einmal einen Künstler mit großem Namen für Wachenheim gewonnen – wie auch schon Christian Ehring, der im Frühjahr eine Vorpremiere seines neuen Programms in der Lutherischen Kirche gegeben hat. Wie schafft man das? „Ich habe einfach bei seinem Büro angerufen,“ erzählte der Vorsitzende Martin Pfeiffer. Eine gute Location braucht es natürlich auch. Die Kulturscheune des Weinguts Bürklin Wolf hat Justus Frantz so gut gefallen, dass er sie glatt in das von ihm gegründete Schleswig-Holstein-Musikfestival integrieren würde, wenn sie weiter nördlich stünde.

Justus Frantz‘ Anliegen ist es immer noch, klassische Musik einem breiten Publikum zugänglich zu machen. So war es ihm wichtig, vor dem Klavierabend ein Kinderkonzert zu geben.  Hier spielte er nicht nur für die jungen Zuhörer, sondern bat auch die Wachenheimer Nachwuchsmusiker auf die Bühne. Da fast jedes Kind im Publikum selbst Klavier spielt, trauten sich einige an den Konzerflügel und konnten erleben, wie es sich anfühlt, vor 150 Menschen zu spielen.

Beim Klavierabend haben wir Justus Frantz erlebt. Auch hier ging es ihm um Zugänglichkeit: Zum einen hatte er von seinen „Stammkomponisten“ Mozart, Beethoven und Chopin bekannte und eingängige Werke ausgewählt. Zum anderen beschränkte er sich nicht aufs Musizieren, sondern gab in seinen Ansagen auch spannende Einblicke in die Entstehungsgeschichten der Stücke. Zu Mozarts Sonate in A-Dur etwa erzählte er von der Hoffnung des Komponisten, dass sein Werk auf eine gute Resonanz treffen und ihm so eine Anstellung als Hofkomponist verschaffen könnte.

Sehr nahbar zeigte sich Justus Frantz auch in der Pause. Statt sich in der Abgeschiedenheit seiner Garderobe auf den zweiten Teil seines Auftritts vorzubereiten, stand er im Hof und plauderte mit den Gästen. Als er nach der Pause die ersten Takte von Beethovens Mondschein-Sonate spielte, gingen wohlige Seufzer durchs Publikum. Auch mir hat dieser Teil des Programms am besten gefallen – und das obwohl ich zwar ein Fan von klassischer Musik, nicht aber von diesem Komponisten bin. Entweder hat meine Mutter Recht, die vor gut 20 Jahren mal meinte, für Beethoven müsse man erst alt genug werden. Oder Justus Frantz war auch bei mir mit dem Näherbringen erfolgreich.

Das zweite Konzert haben wir heute im Badehaisl erlebt. „Fei Scho“ ist eine fünfköpfige Band aus dem Münchner Raum. Sie nennen ihre Musikrichtung alpine Weltmusik. Tatsächlich ist sie hörbar verwurzelt in den Traditionen des Alpenraums – von Instrumenten wie Akkordeon, Tuba und auch mal Hackbrett bis hin zu musikalischen Formen wie Landler, Walzer und Jodler. Mit großer Kreativität und Spielfreude kombinieren Fei Scho das mit einer Vielfalt von anderen Einflüssen: böhmische Harmonien, Bossa-Nova-Rhythmen und jazzige Improvisationen.

Fast jedes Stück erzählt eine Geschichte – manchmal im Text, oft erfahren wir sie in der Ansage der Instrumentalstücke. So wurde zum Beispiel die „Polka15Suppenslalom“ inspiriert von der Tochter von Bassistin Anschi Hacklinger, die beim Suppe-Essen mühsam die Gemüsestücke auf den Tellerrand schob. „Astromat“ ist der Soundtrack einer Autowerbung für einen futuristischen fliegenden Teppich, den sich die Söhne des Akkordeon-Spielers Helmut Sinz ausgedacht haben.

Der Spaß beim Zuhören wird noch dadurch gesteigert, dass da richtig tolle Musiker auf der Bühne stehen. Als Gitarristen-Frau schaue ich immer zuerst auf die Person an den sechs Saiten. Das akzentuierte Spiel von Martin Lidl, der seine Jazzgitarre auch mal richtig rocken lässt,  hat mir sehr gut gefallen – genauso wie die gute Stimmung, die er von der Bühne ins Publikum gibt. Helmut Sinz zeigte eine beeindruckende Bandbreite am Akkordeon. Robert Alonso steuerte entweder mit der Tuba die Basstöne bei, oder er brillierte an der Trompete. Anschi Hacklinger machte mir eine besondere Freude, als sie nach tollem Spiel an Kontrabass und Melodika für ein Stück zum Hackbrett griff. Wenn man dieses Instrument mal aus der Musikanten-Stadl-Atmosphäre herauslöst, klingt es wunderschön. Die meisten Instrumente an diesem Nachmittag hat wohl Percussionist Schorsch Karrer gespielt, da waren auch mal Conga und Glockenspiel dabei – und er sorgte immer für einen spannenden, auf-den-Punkt-wirbelnden Abschluss der Stücke.

Ich finde es toll, dass der Badehaisel-Verein immer wieder so ungewöhnliche und virtuose Bands nach Wachenheim holt. Schade war, dass die schlechte Wettervorhersage wohl einige Musikfans abgeschreckt hat. Wer gekommen war, hatte umso mehr Spaß. Und bekam von der Band den Auftrag, den Feiglingen zu erzählen, was sie verpasst haben – was ich hiermit erledigt habe :-).

Die Dämmerung senkt sich über Wachenheim. Auf dem Marktplatz erklingen Lieder aus vergangenen Jahrhunderten. Von Mainächten wird gesungen, von einer Feuersbrunst und von der Liebe. Gut 150 Zuschauer sind gekommen. Geführt von einem Mann in weißer Perücke und altertümlichem Gewand, schlendern wir zum Stadtmauerpfad. Hier lauschen wir dem Grimmschen Märchen vom Gevatter Tod. Tänzerinnen kommen heran,  ihre fließenden Bewegungen passen gut zu den zarten Klängen von Laute und Harfe. Weiter geht’s zum Diebesturm. Ein Text wird rezitiert. Es geht um Spuren  – die aus der Vergangenheit, von Kriegen und friedlichen Zeiten, aber auch um unsere eigenen Spuren. Die Scheinwerfer im Gras werfen die Schatten der Tänzerinnen an den Diebesturm.

Gevatter Tod

Hendrik Hoffmann liest das Märchen vom Gevatter Tod

So begann gestern ein berührender Abend voller Zauber und Poesie. Unter dem Titel „Tanzspuren“ hat Angela Foid mit ihrer Modern Dance Company und befreundeten Künstlern zum Wachenheimer Stadtjubiläum eine ungewöhnliche Reise zusammengestellt. Vom Marktplatz entlang der Stadtmauer bis zum historischen Zehnthof, durch die Jahrhunderte und zu den immerwährenden Themen Liebe, Tod, Schönheit und Kunst. Heute, am Samstag, 21. Mai, kann man ab 21 Uhr das Programm nochmal erleben.

Tanz Stadtmauer

Die Modern Dance Company vor der illuminierten Stadtmauer

Die ausdrucksvollen Tänze der Modern Dance Company stehen im Mittelpunkt des Abends. Vor der Stadtmauer gegenüber des Bürgerspitals tanzt das Ensemble zur Musik „Chevalier de Sangreal“, die Hans Zimmer für den Film „Da Vince Code“ geschrieben hat. Als Teil der Performance zaubert Nelson Paixao  eine Light Show an das historische Gemäuer. Kaum endet die Darbietung, kommen aus dem Dunkel die jüngsten Schülerinnen von Angela Foids Raum für Bewegung. Mit bunten Lampions bewegen sich die Mädchen im freien Tanz über die Wiese, Glühwürmchen gleich, zart und harmonisch.

Glühwürmchen

Der Glühwürmchentanz der Schülerinnen von Angela Foid

Zum Abschluss des Abends führt der historisch gewandete Pierre Amblard die Gäste in die Mittelgasse. Hier hat Arnhild Grünagel den historischen Zehnthof für die Tanzspuren geöffnet. Feuerschalen und Fackeln erleuchten den verwunschenen Garten. Für müde Besucher stehen Stuhlreihenbereit. Die Gruppe Patapan spielt mittelalterliche Musik mit Drehleier und Laute , das Ensemble um Anna Auclair singt „Spinn, Spinn, meine liebe Tochter“ – dazu surrt ein echtes Spinnrad. Auch Hendrik Hoffmann von der Kulturey ist wieder dabei, der schon die Lesungen entlang der Stadtmauer gestaltet hat.

Das tänzerische Finale eröffnen die Kinder mit ihrem Geistertanz. Die abwechslungsreiche Choreografie passt wunderbar zum „Danse Macabre“ von Camille Saint-Saens. Genauso poetisch setzt dann die Modern Dance Company Claude Debussys symphonische Dichtung „L’apres Midi d’un Faun“ um. Dynamisch wird es noch einmal zum Abschluss mit dem Hexentanz zur Musik der samischen Sängerin Mari Boine.

Die begeisterten Zuschauer im Zehnthof-Garten waren sich einig, dass Angela Foid hier mit ihrem künstlerischen Netzwerk ein ganz besonderes Erlebnis geschaffen hat. Mit der Verbindung von historischen Gemäuern, musikalischer Zeitreise und zeitlosen künstlerischen Themen sind die Tanzspuren ein toller Beitrag zum Wachenheimer Stadtjubiläum.

Wer sich das Da Capo heute Abend nicht entgehen lassen möchte: Die Tanzspuren starten um 21 Uhr auf dem Marktplatz an der St. Georgs-Kirche, das Ende ist gegen 23 Uhr im Zehnthof. Der Eintritt ist frei, Spenden für Künstler und Technik sind willkommen.

Tanzspuren

In der heutigen, 02.02.2016, Rheinpfalz gibt es einen grossen Artikel über ein Projekt, das mittlerweile schon mehrere Jahre in den Köpfen einiger Leute wie ein zartes Pflänzlein gewachsen ist.

Die ‚Wachenheimer Stadtmusikanten‘.

Geboren wurde das Projekt vor 4 Jahren in den Köpfen der damals noch Spielgemeinschaft Mittelhart – Urbesetzung. Die Idee war, die Dissonanz im politischen Wachenheimer Leben in eine musikalische Harmonie umzuwandeln, indem quer durch alle Musikgenres übergreifend eine CD produziert werden sollte.

Die Idee bekam dann eine höhere Dynamik, als für das grosse Doppeljubiläum 2016 das Organisationskomitee zusammengestellt wurde und zwei ‚alte‘ Spielgemeinschaftsmitglieder und Vertreter des Kulturvereines Badehaisel zusammentrafen und somit Idee und Location.

Mittlerweile ist daraus eine Livemusikreihe geworden, die regelmäßig im Badehaisel stattfinden wird. Bei diesen Liveauftritten werden dann Mitschnitte der teilnehmenden Interpreten gemacht, die dann auf die CD gebannt werden.

Den Auftakt macht die Band ‚Mittelhart’am 10.02.2016.

Wie bei allem braucht man hier auch Kapital, um die tollen Ideen und zahlreichen interessierten Künstler fachgerecht auf CD realisieren zu können.
Da hier die Musiker der gesamten Stadt Wachenheim ein aussergewöhnliches Projekt realisieren, hat man sich seitens der Organisatoren gedacht, dass wenn schon eine ganze Stadt Musik macht, soll auch die Finanzierung von der ganzen Stadt kommen(Leider ist seitens der Verwaltung kein Zuschuss zu erwarten) und man führt ein Crowdfunding durch, d.h. jeder interessierte Bürger ist aufgerufen einen kleinen(oder grösseren) Betrag zu spenden, also eine Finanzierung auf breitester Basis(Firmen und Gewerbetreibende dürfen auch spenden!!!)

Bürger spenden für Bürger, die für Bürger eine CD produzieren, mit der Bürger lange Freude an Bürgern haben werden!

Bitte liebe Wachenheimer, unterstützt dises Projekt, das wirklich eine einmalige und aussergewöhnliche Geschichte werden kann, mit Eurer Spende!

Und jeder interessierte Musiker ist aufgerufen sich zu beteiligen, keine Scheu. Jeder ist willkommen vom Chor bis zum Elektromusiker, von der Pianistin bis zum Rock’n Roller, vom Punk bis Pop und vom HipHop zur Arie. Bringt Euch ein!

Lasst uns gemeinsam unserem Wachenheim ein klingendes dauerhaftes Denkmal setzen!

Für Spenden:
VR Bank Mittelhaardt
IBAN DE81 5469 1200 0112 4301 05
BIC GENODE61DUW

Für Kontakt:
Stadtmusikanten-wachenheim@badehaisel.de

oder

Termine eintragen auf:
http://www.doodle.com/stadtmusikanten

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