Verkehr


Aus unseren Leitlinien:

„Im Wachtenblog geht es um Wachenheim an der Weinstraße (neu: Verbandsgemeinde Wachenheim). Die Wachtenblogger beobachten und kommentieren, was im Ort vorgeht: Politisches und Soziales, Epochales und Triviales. So wollen wir den gesellschaftlichen Diskurs fördern und eine stärkere Bürgerbeteiligung unterstützen. Grasswurzel-Journalismus gegen Politik-Verdrossenheit!

Wir fangen klein an, weitere Autoren sind willkommen. Nicht nur für Wachenheim, auch im Wachtenblog plädieren wir für pluralistische Meinungsbildung und konstruktive Streitkultur. Darum begrüßen wir ausdrücklich neue Blogger, die nicht unserer Meinung sind. Die Spielregel ergeben sich aus unserem Motto:

  • Immer unabhängig: Wir sind für die Trennung von Blog und Mandat. Wer in ein politisches Amt in Stadt oder Verbandsgemeinde gewählt wurde, darf zwar nicht bloggen, aber gerne kommentieren.
  • Manchmal satirisch: Wir bloggen auch mit Ironie, Spott und Sarkasmus. Für Mobbing oder Rufmord jedoch ist hier kein Platz!
  • Nie anonym: Wir stehen zu dem, was wir schreiben. Darum bloggen wir unter eigenem Namen.“

Das sind die Maximen des Wachtenblogs und der Wachtenblogger.

Durch viele Ereignisse im Leben der bisherigen Blogger*innen war in den letzten beiden Jahren der Wachtenblog in einen Dörnröschenschlaf verfallen.

Um im Bild des Märchens zu bleiben möchte ich jetzt das Schwert in die Hand nehmen und die Dornenhecke zerschlagen und den Blog zu neuem Leben erwecken.

Und dies, wenn man frisch und ausgeruht erwacht, natürlich voller Elan und Tatendrang. Daher soll der Blog jetzt auf das Gebiet der VG Wachenheim ausgeweitet werden und von interessierten und engagierten Menschen beschrieben werden, die in unserer Verbandsgemeinde wohnen. Die Themen sind völlig frei und es bleibt den Neigungen der Autor*innen überlassen, über welche Themen sie schreiben wollen. Politik, Kultur, Sport, Wein etc. etc., jede*r nach eigenem Geschmack.

Der Grundsatz von der Trennung von Blog und Mandat soll erhalten bleiben, das heisst, Mandatsträger*innen können Artikel schreiben, die thematisch und inhaltlich NICHTS mit dem ausgeübten Mandat zu tun haben. Die Möglichkeit andere Artikel zu kommentieren bleibt voll erhalten.

Warum jetzt diese Initiative?

Ich glaube, dass es wichtig ist aktiv zu sein und wichtig ist informiert zu sein. Und keiner kennt doch die Themen einer Gemeinde besser als die eigenen Bürger*innen der Gemeinde.

Das Bloggen ist keine Akkordtätigkeit, sondern ein ambitioniertes Hobby für Leute, die gerne schreiben und eine dezidierte Sicht auf die Dinge haben, die um sie herum vorgehen.

Es wäre toll, wenn sich ein paar Menschen aus den verschiedenen Ortsgemeinden unserer VG fänden, um den Wachtenblog und sein Renomée wieder mit Leben zu erfüllen. Gerade ein Höchstmaß an Unterschied ist das, was ich mir für den Wachtenblog wünsche. Unterschied heisst Themen die die gesamte Breite unserer Interessen abdecken, bloggende Bürger*innen, die aus den verschiedenen Ortsgemeinden der VG kommen, bloggende Bürger*innen, die unterschiedliche politische Sichtweisen haben. Durch diese Unterschiede kann eine befruchtende Kommunikation in unserer VG zustande kommen, die schöne Früchte treiben kann.

Dörnröschen ist mittlerweile ja auch durch die Pubertät durch…

Wer interessiert ist, kann sich gerne bei mir persönlich melden um alles weitere persönlich zu besprechen.

In Wachenheim gibt es einige neuralgische Stellen, bei denen eine angemessene Geschwindigkeit im Strassenverkehr wichtig ist, wichtiger als bei anderen, da es in Wachenheim auch selbstregulative Stellen an Strassen gibt, wie z.B. geparkte Autos, Poller, Geländer die in die Strasse ragen etc.. Dies ist zum Teil hervorragend gelöst, wie meines Erachtens in der Raiffeisenstraße, direkt an der Schule.

Allerdings gibt es auch ein paar Stellen, an denen der Zahn der Zeit, bzw. der Abrieb des Durchgangsverkehrs nagen, und bei denen, in gefühlt kürzester Zeit, extra auf der Fahrbahn angebrachte Markierungsstreifen und Hinweise einfach durch die Menge des auftretenden Verkehrs abgefahren werden. Leider sind es genau die Stellen, an denen es bei erhöhter Geschwindigkeit richtig gefährlich werden kann. Die Friedelsheimer Strasse mit dem kreuzenden Schulweg zahlreicher Grundschüler aus dem Wohnpark und dem Wohngebiet Auf der Höh, die Ortseinfahrt von der Forst her und die Bahnhofstraße, wo ebenfalls ein reger Schüler-und am Wochenende Wanderverkehr vor sich geht.

Bei der Ortseinfahrt Süd, d.h. Weinstrasse und in der Friedelsheimer Strasse, ist die Lage nicht ganz so einfach wie in anderen Strassen unseres schönen Städtchens, da sie im Eigentum des Landes und damit unter Landesverwaltung stehen. In anderen Strassen, wie z.B. der Bahnhofstrasse oder des Römerwegs ist die Lage eine Andere, die gehören unter die Ägide der Stadt!

Ich freue mich auf einen frühen und warmen Frühling und habe die Hoffnung, die Mitarbeiter unserer entsprechenden städtischen Abteilungen, mit Pinseln und Eimern bewaffnet, durch den Ort ziehen zu sehen und die nichtmehr oder nur noch rudimentär vorhandenen Markierungen zu erneuern. Und ich hoffe, daß die entsprechende Landesbehörde aktiviert wird, um die Markierungen auf der Weinstraße zu erneuern oder Wachenheim grünes Licht gibt, das selbst zu erledigen!

Zur Verdeutlichung kommen hier noch ein paar exemplarische Beispiele der genannten Strassen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.