Wissenswertes


In einem Ort wie Mußbach an der Weinstraße, in dem man ein solches Kleinod nicht vermutet, hat sich in den letzten Monaten Claudio’s Eismanufaktur(An der Eselshaut 35) etabliert.

Ein Argentinier, der in Deutschland auf eine Art und Weise und in einer Qualität Eis herstellt, die hier in der Gegend ihres Gleichen sucht.

Alle Zutaten frisch. Alle Eissorten hausgemacht und mit viel Liebe und Leidenschaft zubereitet, die man schmecken kann. Neben den Klassikern wie Vanille oder Schoko, gibt es auch sehr schmackhafte Kreationen wie zum Beispiel Salziges Karamell, Butterkeks und, mein absoluter Favorit für die heissen Sommertage, Mojito, eine sehr spritzig frische Kreation aus Limette und frischer Minze.

Man kann gemütlich sitzen, drinnen wie draussen und die Bedienung ist freundlich und aufmerksam. Zudem gibt es noch frische Crêpes und Waffeln in mannigfaltiger Auswahl und der Kaffee schmeckt auch noch!

Und wer weiss, daß neben dem argentinischen Fleisch auch das Eis Weltruf besitzt, fühlt sich hier als Eis-Aficionado zu 100% aufgehoben.

 

Anlässlich des letzten Wachenheimer Kräutermarktes ist bei einer der Besucherinnen eine Impression entstanden, die sie jetzt in ein sehr schönes und stimmungsvolles Bild umgesetzt hat.

Ich möchte ihnen dieses Werk hier vorstellen und Sie am Genuss der Wachenheimer Sichtweise und Stimmung auf diesem Kunstwerk teilhaben lassen.

Viel Spaß!

Entwurf für Drehbuch:

Darsteller:

Bruce Willis. Held meiner Spätpubertät. Pfälzer durch Geburt. Star. Weltstar.

Frank Mehlmer. Im Urlaub. Spätpubertierend. Pfälzer durch Geburt. Kein Weltstar. Provinzpolitiker.

Peter Spengler. Im Sommermodus. Schlecht recherchierend. Pfälzer durch Geburt. Provinzjournalist.

Bürgermeister Wachenheims. Nicht im Sommermodus. Immer bei der Arbeit. Pfälzer durch Geburt. Provinzpolitiker.

Rheinpfalz-Redakteur(e). Im Sommermodus. Sucht leichte Unterhaltung. Gut recherchiert. Hoffentlich Pfälzer durch Geburt. Provinzpresse.

Statisten. Familienmitglieder. Freunde. Humorvolle Menschen. Teilweise Pfälzer durch Geburt.

Mister X. Im Urlaub. Nachtragend. Verbissen. Kein Humor. Pfälzer durch Geburt. Provinziell.

Unbekannter Verfasser. Held meiner letzten zwei Tage. Kreativer Kopf. Schreibt über Travestie eine Fake News. Hoffentlich Pfälzer durch Geburt.

Der Plot:

1. Szene:

Frank Mehlmer surft im Internet und schaut sich Posts einiger Freunde auf Facebook an.
Er entdeckt eine Meldung, die besagt, daß Olivia Jones sich als OB – Kandidat(in??) in Ludwigshafen bewerben wird. Amüsiert klickt er auf den Link der Meldung und des vermeintlichen Nachrichtenportals und sieht die Meldung: „Kreire deine eigenen Fake News! Veräpple deine Freunde auf FB!“

2. Szene:
Frank Mehlmer macht mit einem der Statisten Brainstorming welche lustige Nachricht für sein Heimatstädtchen unterhaltsam wäre und wie man die Wirkung und den Mechanismus einer Fake News erproben und satirisch darstellen könne. Der Statist, eventuell sein Sohn, erwähnt Hollywood Stars, die in Deutschland geboren wurden. Der Name Bruce Willis und das Wort Pfalz fallen. Strike.

3. Szene:
Frank Mehlmer setzt sich an sein Ipad und wird kreativ tätig. Spätpubertär entwickelt er eine Fake News, die nicht ganz leicht, aber ganz schnell als solche zu erkennen ist.
Kopiert den Text, fügt Ihn auf dem Fake-Nachrichtenportal ein, sucht ein schönes Foto seines Helden der Spätpubertät im Netz, fügt auch dieses ein. Artikel scharf machen. Auf FB hochladen. Kommentar auf FB „Unglaublich!“ Einfügen. Fertig.

4.Szene:
Erste Reaktionen von Statisten folgen nach Minuten. Eventuell Freunde aus Wachenheim und ein FB befreundeter Rheinpfalzredakteur sind die ersten. Freund aus Wachenheim postet sofort den Link der Fake-Seite, der alles aufklärt. RP Redakteur lässt sich auf lustiges Wortscharmützel über Fake News und Mainstream Media ein.

5. Szene:
Ca. 5 Stunden später. Eine Zwinker-Smiley-SMS des Bürgermeisters erreicht Frank Mehlmer. Er antwortet mit zwei Tränen lachenden Smileys, da der Grund wohl nur sein kann, daß der Bürgermeister die Fake-News gelesen hat.

6.Szene:
Weitere Kommentare in den sozialen Medien folgen. Statisten, eventuell pubertierende Familienmitglieder, reden ihren Vater, Frank Mehlmer an, daß ihre Freunde sich über die Fake News im Netz unterhalten. Lob der Pubertierenden an den Spätpubertierenden.

7. Szene:
Offene Kommentare werden auf FB durch Frank Mehlmer mit Freunden ausgetauscht aus denen deutlich hervorgeht, daß es eine Spaßmeldung ist.

8. Szene:
Ein Redakteur der Sommerredaktion der RP meldet sich bei Frank Mehlmer. Und fragt an, ob man sich auf dem FB Messenger befreunden könnte. Frank Mehlmer bejaht. Der Redakteur fragt, ob Frank Mehlmer der Verfasser der Bruce Willis Fake News sei. Frank Mehlmer bejaht. Der Redakteur fragt nach einem Interview, da der Fake Artikel in der Redaktion für kurze Zeit für Schnappatmung gesorgt hätte. Frank Mehlmer bejaht und merkt warum der Bürgermeister den Zwinkersmiley schickte. Um 16.00 des 25.07. verabredet man sich zu einem FB Messenger-Interview.

9. Szene:
16.00 Uhr. Das Interview startet mit der Frage, ob Frank Mehlmer wüsste, dass Dieter Bohlen eine Musikschule in Wachenheim eröffnen möchte. Frank Mehlmer bejaht und damit ist die Richtung des Interviews, das in einer freundschaftlichen Atmosphäre stattfindet und von gegenseitigem Humor und Respekt geprägt ist, vorgegeben.

10. Szene:
Während des Interviews wird von Frank Mehlmer deutlichst und in aller Offenheit der Hintergrund der Fake Meldung dargelegt. Man verabschiedet sich höflich und bedankt sich. Der Redakteur schickt sogleich den Link zum Online Portal der RP.

11. Szene:
Frank Mehlmer verlinkt den Online Artikel der Rheinpfalz auf dem Wachtenblog. Setzt zwei Kommentare dazu fertig.

12. Szene:
Diverse Statisten posten auf FB Kommentare, die zu 99% freundlich und humorvoll sind. Weitere diverse Statisten unterhalten sich persönlich und tiefschürfend mit Frank Mehlmer über Fake News und deren Wirkung bei Riesling, Weissburgunder und Häppchen.

13. Szene:
Frank Mehlmer hält die Aktion für abgeschlossen.

14. Szene:
Am Samstag 29.07.2017 steht Frank Mehlmer auf, trinkt einen Kaffee und liest Nachrichten. Sein Ipad meldet eine Messenger-Nachricht eines Statisten. Inhalt: Ui, was hast du dem Spengler getan?!

15. Szene:
Frank Mehlmer geht an den Briefkasten und holt die RP raus. Sucht, findet und liest den Artikel. Erster Gedanke: Was soll der Scheiss? Er regt sich auf, daß Peter Spengler einen solchen Artikel raushaut, ohne überhaupt mit ihm selbst gesprochen zu haben. Nach kurzer Zeit wandelt sich der Zorn in ehrliche Dankbarkeit und Frank Mehlmer entschliesst sich Peter Spengler und der RP einen Leserbrief zu schreiben.

16. Szene:
Frank Mehlmer sinniert über den gesamten Vorgang und fängt an im Rahmen seiner spätpubertären Fähigkeiten den Vorgang pseudointellektuell zu beleuchten. Er entschliesst für sich, auf Grund der vorliegenden Informationen, daß einige Gespräche stattgefunden haben müssen, die mit der Verwaltung der Stadt Wachenheim zu tun haben müssen. Er spekuliert wild. Ein Mister X hat Peter Spengler wohl ein paar Takte zur politischen Arbeit Frank Mehlmers erzählt und Mister X und Peter Spengler haben beschlossen, mal so richtig unjournalistisch und unter der Gürtellinie einen rauszuhauen. Sie vermischen persönliches und politisches und Peter Spengler und Mister X lassen ihrer Wut über den anmassenden spätpubertären Humor, die Fake News der sie aufgesessen sind, der ungenügenden Kommunikation im eigenen Hause, die vielleicht politischen Auseinandersetzungen der letzten Jahre etc. etc., so richtig freien Lauf. Frank Mehlmer entwickelt eine Verschwörungstheorie.

17. Szene:
Beim Schreiben eines Artikels für den Wachtenblog erscheint im Wohnzimmer Frank Mehlmers ein Licht und ein Nebel. Das Licht wird immer heller, der Nebel lichtet sich und Bruce Willis schreitet aus dem Nebel heraus. Er ist verschwitzt und verblutet. Er ist barfuss, trägt zerrissene Jeans und ein Herrenunterhemd. In der Hand hält er ein Funkgerät und ein Maschinengewehr. Er schaut Frank Mehlmer verständnisvoll und mitleidig an und sagt die Worte, die unseren spätpubertierenden Fake News-Verbreiter mit Freude erfüllen und ihm Hoffnung für all das geben, was noch so kommen mag:

„YIPPIE KAY YAY MOTHERFUCKER“

„YIPPIE EY YEAH SCHWEINEBACKE!“

ABSPANN MIT GETRAGENER MUSIK. ENDE.

1. Laut Ihrer Aussage haben Kolumnisten ihr Handwerk gelernt. Ich dachte, wirklich, die heilige Kuh des Journalisten sei die Recherche. Hätte eine solche Bei der RP oder bei den anderen Medien, für die so empört Partei ergriffen wird stattgefunden, wäre mit einem, EINEM, Klick klargewesen, welcher Natur diese Meldung ist. Einige der RP Redakteure haben das übrigens sofort verstanden.

2. Auch, daß andere Medien darauf anspringen zeigt, wie wenig Inhalte in der Sommerzeit zu verbreiten sind. Und Glamour ist ja geil und schafft Quote…

3. Die RP Redaktion fühlte mir nicht auf den Zahn, sondern fand die Idee lustig und auch den von mir erklärten Zweck dahinter durchaus lehrreich, den Leuten zu zeigen, wie Fake News funktionieren (das sind keine Fake News und belegbar).

4. Diesen Brillen-Bruce-Artikel, mit meiner politischen Tätigkeit zu verknüpfen und damit meine politische Organisation und Arbeit zu verunglimpfen zeigt mir, wessen Geistes Kind dieser Artikel ist.

5. Ich wüsste nicht welche Bärendienste ich dem Wachtenblog erwiesen habe. Ich bitte um Aufklärung.

6. Mir meine Motivation für diesen Artikel abzuprechen und von ummünzen zu sprechen, halte ich für nicht belegbare Fake News, bzw. bewusste politische Meinungsmache, die von der RP und anderen instrumentalisiert werden soll.

7. Hätten die beteiligten Journalisten richtig recherchiert, wäre auch der Hintergrund für die Wachtenblogmeldung über die Alte Winzergenossenschaft klar. Dieses Argument, ein Jahr nach diesem Wachtenblogartikel, unreflektiert in die Argumentationlinie zu bringen, zeigt mir, die Verbindungen, die wohl zum Kauf der Brille, die beim Artikel schreiben aufgesetzt war, geführt haben.

Am meisten regen sich die Menschen doch über die Dinge auf, die Ihnen im vorgehaltenen Spiegel bewusst gemacht werden. Eulenspiegel. Tut Scheisse weh.

8. Dass die Verwaltung der Stadt Wachenheim und der Verbandsgemeinde auf Grund solcher Witze vor dem Kollaps stünden , na, wenn das so ist, dann Gute Nacht! Übrigens sollte man auch hier reflektieren, da die Meinung eines genervten Bürgermeisters nicht die Gesamtmeinung der Belegschaft und 'seiner' Bürger repräsentiert.

9. Die Wachenheimer Liste und ihre politische Arbeit in die Waagschale zu werfen, ist doch eher Journalismus der niederen Art. Bei Recherche und Abnahme der parteipolitischen Brille, finden man auch hier, welche politischen Leistungen die WL erbracht hat und immer noch erbringt.

Freundliche Grüsse und ein schönes recherchevolles Wochenende!

Bleiben Sie am Ball!!

PS.

Im Vergleich zum ursprünglichen Artikel sind einige Änderungen vorgenommen worden. Inhaltlich ist der Artikel gleich geblieben…
Anmerkung des Verfassers

Die Weinstraße ist gesperrt.

Die Weinstraße, Lebensader Wachenheims, ist wegen Dachdeckerarbeiten an einem Privathaus gesperrt. Voll gesperrt. Der Gau blieb aus, unser Städtchen existiert noch, keiner ist verhungert, keiner ist verdurstet und das Verkehrschaos ist auch ausgeblieben.

Dies könnte man wieder mal als Zeichen werten, dass die Mobilität, bzw. die städtebauliche Bedeutung, völlig überbewertet wird, und ist für mich ein starker Hinweis, daß es nicht Ziel sein muss Verkehr und Parkplätze in den Stadtkern zu bekommen, sondern daß es Ziel sein muß den genau gegenteiligen Weg zu gehen.

Raus mit den Autos. Parkplätze an der Peripherie, ein kleines öffentliches Nähestenverkehrsnetz. Die Weinstraße verkehrsberuhigen und zum Flanieren einladen. Zum Flanieren in unserem wunderschönen Städtchen mit all seinen Ecken und Winkeln.

Doch leider gibt es auch einen Wermutstropfen.

Ich denke, daß es nicht reicht, eine solch große und einschneidende Verkehrsmaßnahme im Amtsblatt anzukündigen. Das Amtsblatt hat zwar eine grosse Reichweite, aber die Informationswirkung ist doch eine geringe, da die Leute mal drüberfliegen und das wars. Nur so ist es zu erklären, daß viele Wachenheimer Bürger, und insbesondere Anwohner der Weinstraße, über die extreme Kurzfristigkeit der Einrichtung der Baustelle und die Dauer der Maßnahme mehr als überrascht waren.

Schon öfters zog sich die Verwaltung hinter das Amtsblatt zurück, um aufwallende Kritik abzuwehren.

Vielleicht wäre es heutzutage effizienter mehrere moderne Medien zur Information der Bürger zu nutzen. Das könnte auch ein guter Ansatz sein, die Politikverdrossenheit der Bürger aufzubrechen. Vielfältige Information schadet nicht.

Im Gegenteil. Reden und kommunizieren hilft. Immer.

„Logenplatz. Tolles Wetter. Kein Champagner, sondern ein leckerer erfrischender weißer Wein. Freunde.

Seit Jahren arbeiteten wir auf diesen Tag hin. Einmal live dabei sein. Dabei sein, wie das Feld der Boliden mit einer unglaublichen Lautstärke und Geschwindigkeit an uns vorbei zieht. Ein fast erotisches, ja metaphysisches Erleben des technisch Machbaren. Die Überlegenheit des menschlichen Geistes über die Natur. Den Fliehkräften trotzend. So sehr, dass diese Raketen auf vier Rädern kopfüber wie eine mystische Gottheit an der Decke fahren könnten.

Vettel zog als erster vorbei. So schnell und laut, daß die Gläser auf dem Tisch bedenklich wackelten.
Wie geil ist das denn?
Der Streckenposten konnte gerade noch während dieser Demonstration der Männlich- und Verwegenheit auf die Seite springen, ansonsten wäre das Rennen für Vettel und das Leben für den Streckenposten beendet gewesen.
Vettel gewann das Rennen souverän. Den Streckenposten hat es doch noch erwischt. Alonso nagelte ihn in die Begrenzung. Ah, das ist Motorsport.

Danach gab es noch ein Charity-Rennen der 1000ccm Motorradklasse. Das leider abgebrochen werden musste. Der Führende rutschte schon in der Aufwärmrunde bei Tempo 90 auf der Blutlache des zuvor verunfallten Streckenposten aus. Wir waren so nah dran am Unfallgeschehen, daß wir das Krachen hören konnten, das der Helm beim Aufprall an die Streckenbegrenzung machte.

Drama. Abenteuer. Kampf. Überholmanöver. Die wirklich beste Strecke im Formel 1 – Circus und die spektakulärste Kurve der Welt. Schliesslich hat Ayrton Senna mal gesagt, Formel 1 fahren in Monaco sei wie mit einem Hubschrauber im Wohnzimmer zu fliegen.

RECHT HAT ER!

Welch ein Renn-Abend…“

Frank? FRAANK?! Hallo! Sag mal, träumst du? Die Bedienung hat gerade gefragt, ob du noch eine Schorle willst!! Und wir sind schon beim nächsten Thema!!

Äh, was Achim? Tschuldigung, ich war abwesend, der Verkehr hier, hat mich ans Denken gebracht. Ah ja, Schorle, ja BITTE. Oh Christel, ich hab dich gar nicht gesehen, wie geht’s? Thema, ah ja, was denn? Verkehrsberuhigung der Weinstraße, das find ich gut und wichtig. Ganz wichtig!

2016, das große Jubeljahr Wachenheims, trägt seine Früchte.

Selbst eingefleischten Wachenheimer Eingeborenen war bis letztes Jahr der alte Name für den oberen Teil der Bahnhofstrasse, zwischen Weinstraße und Grabenstrasse, unbekannt. Die Schlinzelgasse.

Durch die Arbeit des Organisationskomitees und beteiligter Bürger wurde dieser Name ‚ausgegraben‘ und ein Fest aus der Taufe gehoben, das Potential zum Wachenheimer Kultfest hat. Betonung liegt hier deutlich auf Wachenheimer!

Ein kleines gemütliches Straßenfest mit lecker Essen und lecker Wein, das sogar alte Festinstitutionen wie das Casa Luna wieder zu reaktivieren wusste. Und vor allem die Wachenheimer zu aktivieren wusste. Eine familäre und intime Stimmung machte sich in der Schlinzelgasse breit. Jeder kannte jeden, ein Schwätzchen hier, ein Schwätzchen da, in relativer Ruhe, da nicht von jeder Ecke eine populärmusikalische Beschallung erfolgte, das Wetter spielte mit. Und es gab keine vorgeglühten marodierende Rucksack-Horden, deren einziges Ziel es ist, den Promillerekord zu brechen.

Ein rundum gelungener Nachmittag und Abend, der auch den Standbetreibern ein Lächeln aufs Gesicht zauberte.

Einzig für ein paar ‚Zugezogene‘ gab es phonetische Schwierigkeiten zu akzeptieren, daß Schlinzelgasse nicht Schnitzelgasse bedeutet. Nach drei Gläsern Bürklinschem Rechbächel war das Thema auch geklärt!

Super und ein großes Danke an die Organisatoren der  Wachenheimer Landjugend (!), die die gesamte Orga alleine stemmte, für diese nette Festivität, die das Zeug zum Klassiker hat!

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