Nach zwei kühlen, feuchten Maisonntagen in den vergangenen Jahren wurde der Wachenheimer Kräutermarkt heute wieder von der Sonne verwöhnt. Wie war das schön! Mindestens der halbe Ort war zum Kräuter-Schnuppern, Pesto-Probieren, Cidre-Genießen und Freunde-Treffen unterwegs. Ich könnte jetzt über viele Abschnitte schwärmen, aber ich habe gerade erst die letzten gekauften Pflänzchen im Garten versenkt, und mein Liebster wartet mit knurrendem Magen.

Nur so viel: Ich hoffe, dass die Organisatoren und (vor allem) Organisatorinnen vom Heimatverein auch in den kommenden Jahren genug Energie und Harmonie aufbringen, um dieses wundervolle Ereignis für Wachenheim auf die Beine zu stellen. Ich bin ihnen dafür sehr, sehr dankbar!

Bei den Fotos merkt man, dass die Kamera nicht unbedingt die Stärke meines Smartphones ist. Ich hoffe, sie gefallen trotzdem.

 

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„Kinder in den Vordergrund“ – so lautet das Motto des neuen Wachenheimer Karnevalsvereins, oder genauer gesagt der Abteilung Karneval des FC Bächel. Getreu diesem Anspruch haben die Fasnachter in der ersten Session ihres Bestehens nicht nur eine Prunksitzung, sondern auch eine Kinderfasnacht auf die Beine gestellt. Und damit ist ihnen eine ganz wunderbare Veranstaltung gelungen.

Als meine Jüngste und ich in die Stadthalle kamen, waren schon eine Menge Kinder da. Im Laufe des Nachmittags füllte sich der Saal weiter mit Prinzessinnen und Feen, Indianerinnen und Cowboys, Rittern und Ninja-Kriegern, Pipi Langstrumpfs und Harry Potters. Die Eltern und Großeltern saßen an langen Tischen, manche komplett verkleidet, andere zu meiner Erleichterung (schließlich war mein Versuch einer 10-Minuten-Hippie-Verkleidung-mit-wintertauglichen-Bordmitteln nicht wirklich als solcher erkennbar) aber auch „in Zivil“.

Pünktlich um 14:11 Uhr startete das Programm. Präsidentin Petra Heberlein ließ die Garden einmarschieren. Und damit die Gäste gleich sehen konnten, dass Karneval nicht nur etwas für die Großen ist, startete das Kindertanzpaar Valerie (4) und Lewin (7), gefolgt von Tanzmariechen Jasmin. Die tollen Darbietungen ließen keineswegs vermuten, dass der Karnevalsverein erst seit weniger als einem Jahr besteht.

Zwischen den Tanznummern gab es immer wieder genug Zeit, in der die jungen Gäste sich in dem großzügigen Freiraum vor der Bühne selbst zur Fastnachstmusik austoben konnten. So tanzten die Kids ausdauernd zu „Cowboy und Indianer“, „Biene Maja“ und „So a schöner Tag“ (was auch ein passendes Motto für den Nachmittag in der Stadthalle war) . Und wer sich noch nicht so ganz allein traute, den luden die netten Gardemädels in die Polonaise ein. Hungrig und durstig musste auch niemand bleiben – zu sehr fairen Preisen gab es zum Beispiel leckere Kuchen und liebevoll dekorierte Muffins.

Und kaum saßen wir mit einer frisch gebackenen Waffel am Tisch, kam schon die nächste Tanznummer. Ich bin bestimmt keine Expertin für Gardetanz, aber schon die Juniorengarde (bis 14 Jahre) fand ich super mit ihrer Mischung aus Gelenkigkeit und fröhlichem Schwung. Und während die jungen Mädels mit dem Spagat als krönendem Höhepunkt schlossen, bauten die Tänzerinnen der Aktivengarde später dieses Element schon am Anfang ihres beeindruckenden Tanzes ein.

Wie schafft man es, so etwas in weniger als einem Jahr auf die Beine zu stellen? Wie Präsidentin Petra Heberlein mir erklärte, haben die FC-Bächel-Fasnachter nicht von Null anfangen müssen. Die meisten Mädels hatten vorher bei einem Dürkheimer Verein getanzt, waren dort aber nicht glücklich. Die Mütter nahmen die Sache in der Hand und suchten eine neue karnevalistische Heimat für ihren Nachwuchs. Da es familiäre Bande in den Vorstand des 1978 als Theken-Fußballmannschaft gegründeten FC Bächel gab, fragten sie dort an, und die Freizeitkicker waren einverstanden mit einer Abteilung Karneval.

Für die Gäste der Kinderfastnacht ist wahrscheinlich schwer vorstellbar, wie viel Engagement hinter so einer Veranstaltung steht. Da hat es mir gut gefallen, dass am Ende auch die, die im Hintergrund wirken, auf die Bühne gerufen und mit Orden ausgezeichnet wurden: von Trainerinnen Sandra Leibfried (Garden) und Julia Kohler (Kindertanzpaar) über den DJ (danke für Rucki-Zucki, das habe ich ewig nicht gehört!) bis zu den Kuchenbäcker- und Verkäuferinnen und den vielen Helfern bei Auf- und Abbau. Beeindruckend finde ich auch den Einsatz der Mütter für den Verein: Sie haben ehrenamtlich eine Waldgaststätte bewirtschaftet, um die 6.000 Euro für die geschneiderten Gardeuniformen aufzubringen.

Der gelb-rot-schwarze Look war für mich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, weil er auf mich etwas deutsch-national wirkte (angesichts unserer Geschichte bin ich leider nicht ganz unbefangen im Umgang mit nationalen Symbolen). Ziel der Farbwahl war aber laut Petra Heberlein, dass die Tänzerinnen auffallen. Und wenn Sie sich das Wachenheimer Stadtwappen ansehen und die (wohl aus bayrischer Zeit stammenden) weiß-blauen Rauten wegdenken, welche Farben bleiben da? Richtig, Gelb, Rot und Schwarz.

Als gelb-rot-schwarze Farbenblitze wirbeln die Gardetänzerinnen über die Bühne - den Wachenheimer Kids gefällt's.

Als gelb-rot-schwarze Farbenblitze wirbeln die Gardetänzerinnen über die Bühne – den Wachenheimer Kids gefällt’s.

Nach der Erfahrung mit dem Dürkheimer Verein ist es den FC-Bächel-Fastnachtern besonders wichtig, ihren Karneval auch an den Bedürfnissen der Kinder auszurichten. Das ist ihnen heute hervorragend gelungen. Die ganze Veranstaltung strahlte eine herzliche und liebevolle Atmosphäre aus, die auch uns Eltern sehr gut gefallen hat. Die Präsidentin hatte mit ihren launigen und auch für die Kleinsten gut verständlichen Ansagen die volle Aufmerksamkeit der Kids. Die mit Nachthemd und langer Nachtmütze verkleidete Dame hinter dem Buffet wartete mit Engelsgeduld den komplizerten Kuchen-Auswahlprozess meiner Tochter ab, und ein FC-Bächel-Vorstandsmitglied plünderte die Saaldekoration, damit die Kinder Luftballons zum Tanzen hatten.

Auch der tänzerische Höhepunkt der Kinderfastnacht wurde an die jungen Gäste angepasst. Bevor die Showtanzgruppe auf die Bühne kam, erklärte die Präsidentin den Kindern die Nebelmaschine und bereitete sie auch auf das etwas gruselige Aussehen der Tänzerinnen vor: „Das sind die selben Mädels, die Ihr eben schon auf der Bühne gesehen habt. Wenn die sich nachher waschen, sehen sie wieder ganz normal aus.“ Außerdem hatten die als Zombies gestylten Tänzerinnen bei ihrem Make-Up auf die aufgeschminkten Blutspuren verzichtet, so dass sie nicht so furchterrengend wirkten wie auf Fotos von anderen Auftritten zu sehen. Und so hieß es nach der Darbietung auch: „Hattet Ihr Angst?“ – „Nein!“ – „Hat’s Euch gefallen?“ – „Jaaaa!“ – „Dann sehen wir uns im nächsten Jahr wieder?“ – „Jaaaa!“

Nach Ende der auferlegten Schreibpause, bzw. des Zeitmangels, habe ich mir Gedanken gemacht, was denn meine persönlichen Ziele für den Wachtenblog sind. Die laue Sommernacht, die Kerze auf dem Terassentisch, der Blick auf die Burg und, last but not least, lassen die Bloggergedanken wieder schweifen. Und somit werde ich Sie über die Ideen und Projekte in loser Reihenfolge informieren.

Das erste spannende Projekt, das ich mir vorgenommen habe, ist ein Projekt, das auch die Leser, in diesem Fall auch Bürger,zumindest die uns gewogenen, was aber nicht von Notwendigkeit ist, mit einbinden soll und für mich und auch andere etwas völlig Neues darstellt.

Bei mir entwickelt sich zur Zeit ein tiefes Misstrauen gegen die Politik, bzw. zumindest gegen die Spitzenpolitiker, die von uns gewählt, über unser finanzielles Ach und Weh entscheiden. Dies Gefühl der Ohnmacht, das in einer Demokratie etwas später als in anderen Staatsformen einsetzt, ist was sehr Unangenehmes, und wenn ich an die Zukunft unserer Kinder denke, die mit Billionen von Euros Schulden auf den Weg geschickt werden, wird mir schlecht.

Nur möchte ich nicht über diese Ängste schreiben. Was mich beschäftigt ist das Werden des Homo Politicus. Was passiert von der ersten Idee eines politischen Engagements bis hin zur demokratischen Endstufe, wo auch immer die sein mag. Und zwar was passiert mit MIR?! Was passiert mit meinen Meinungen, Ideen, Idealen. Wer geht den Weg mit, wer verlässt Ihn? Was ist notwendig um politisch zu agieren? Was sind die Konditionen? Wie entsteht ein Parteiprogramm etc. etc.

Da ich nicht vorhabe wieder mit einem Studium zu beginnen, werde ich ganz einfach den Weg gehen, den die Verfassung für ein solches Vorhaben vorgibt.

Ich gründe mit Gleichgesinnten, was nicht in der politischen Haltung begründet ist, sondern allein im politischen Interesse, eine Partei.

Eine Gründung ohne jegliche Vorgaben, mit Ausnahme von extremistischen Gedankengut, das bleibt weg. Ein weisses Blatt, das mit Leben gefüllt werden soll. Wie ein Action Painting, oder eine Improvisation, man hat zwar das Instrument, das einen fasziniert, vom Klang, von der Optik und beschliesst, nicht nur eines zu bauen, sondern auch darauf zu spielen, ohne einen präferierten Musikstil zu haben oder zu kennen, man muss ihn entwickeln.

Und ich möchte mit dieser Partei diesen bei mir ausgelösten politischen Prozess durchlaufen.

Als ein Mensch, der jede Form von Dogma ablehnt und eine nicht ganz einfache Haltung zu Hierachien und Autoritäten hat, sicher eine spannende Geschichte.

Wie soll das aber laufen?

Es geht doch schon damit los, die ganzen Informationen zu sammeln. Was ist notwendig eine Partei zu gründen? Wieviele Leute, juristische Vorgaben, ein Parteiprogramm. Wo bekommt man die Information her?

Im Prinzip aktive operative politische Bildung, die ich für mich und andere Interessierte im Netz und in der Realität, nämlich in Wachenheim etablieren möchte.

Diese Aktiviät Social Media 2.0, wie meine liebe Freundin Cordelia immer sagt, ähnlich zum Weinfestblog, sowohl im Netz als auch im wahren Leben stattfinden lassen. Über die ersten Infos, über die ersten Diskussionen, über das Entwickeln des Parteiprogrammes, etc. etc. möchte ich Sie auf dem Wachtenblog informieren und daran teilhaben lassen, was in diesem aussergewöhnlichen politischen Leben passieren wird.

Ich bin sehr gespannt, ob mir dieses ambitionierte Vorhaben gelingen wird und ob sich einige Mitinteressierten finden werden, diesen aufregenden Weg zu gehen.

Also bis zur ersten Info, der Definition einer Partei und den Bedingungen, bzw. Voraussetzungen einer Parteibildung, bitte ich Sie zu überlegen, ob Sie mich auf diesem spannenden Weg begleiten wollen.

Sich und andere besser politisch besser zu verstehen. Ich freue mich darauf!!

Eigentlich wollte ich einen Artikel der losen Serie ‚Gastronomie in Wachenheim‘ schreiben und die Eisdiele ‚Angelo‘ in Wachenheim loben, da ich gestern für meine Gäste und meine Kinder eine riesige Schüssel Eis gekauft habe, von jeder Sorte eine Kugel. Und jede Sorte war auf ihre Art wirklich sehr leckeres Eis. Das einzige Manko bei Angelo, ist die etwas sehr lieblose Bestuhlung des Freisitzes und die Innenausstattung, das Wesentliche jedoch, das Eis ist spitze. Cremig, sehr fruchtig frisch gemacht. Sehr lecker!!!!

Heute dann stieg ich mit meiner Holden auf Gina und genoss das schöne Wetter bei einer Ausfahrt. Eine Ausfahrt, kleine Tour, die uns zuerst nach Bad Dürkheim führte. Als, wie oben beschrieben, Eis-Freaks, wollten wir uns ins dortige Eiscafé Cortina setzen, was uns auf Anhieb nicht gelang. Es war schlicht zu voll. Wir bummelten noch 10 – 15 Minuten schauten ein paar Geschäftsauslagen an, und dann hatten wir Erfolg. Eis war nicht leckerer als in Wachenheim, aber die Stimmung auf dem Platz war einfach klasse. Straßenmusiker, flanierende Menschen, die in den Cafes und Strassen saßen, auf einem Platz der auch nicht wesentlich  größer ist als unser Marktplatz in Wachenheim. Nach dem Eis schwangen wir uns, und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn meine Holde hatte einen schön knappen Minirock an, ich weiss nicht was mehr Aufmerksamkeit erregte, Gina oder die Beine meiner Frau, und fuhren gen Wachenheim, nicht Gen-Italien.

Einer Eingebung folgend leitete Gina uns durch den wahrlich wunderschönen Ortskern unseres Städtchens. Und wir sahen die oben erwähnte Eisdiele, wir sahen mehrere Restaurants, Kneipen, ein richtiges Schloss, eine sehr hübsche Kirche, deren Vorplatz bestuhlt war, Läden. Es war alles da, was es in Bad Dürkheim auch gibt. Nur bei näherem Betrachten fehlte eines, der gravierende Unterschied.

Es fehlten die Menschen auf der Strasse.

Kaum wieder zu Hause angekommen, änderten sich die Pläne für meinen Artikel und er wurde so, wie er Sie jetzt erreicht. Zudem überlegte ich im Vorfeld, woran das liegt, dieses Fehlen der Menschen.

Nun, fange ich mal an.

Die Qualität des Eises kann den fehlenden Charme der Bestuhlung nicht wettmachen. Auf die spezielle Situation im Schellack brauche ich nicht mehr einzugehen, auch hier fehlt Stefan Pflüger. Aber auch er hätte das Gesamtbild nicht geändert. Die Läden die da sind, eine Apotheke, eine Drogerie, ein leerstehendes Haus, ein leerstehendes Kaffee, ein Schloss das geschlossen ist, eine Kirche die geschlossen ist, ein Friseurladen in den Arkaden, eine Bäckerei, eine Sparkasse.

Das ist ein so schöner Platz, Wachenheim ist eine solch schöne Stadt, aber selbst das Potential, welches vorhanden ist, wird äusserst lieblos gestaltet. Dies ist ein Spiegelbild zu den Vorgängen mit dem Weinfest. Wachenheim, bzw. die Personen, die Wachenheim gestalten sollten und könnten, hat, bzw. haben eine katastrophale Aussendarstellung und verstehen es nicht, oder wollen es nicht verstehen, Wachenheim aus diesem Dornröschenschlaf zu wecken. Die anderen sind einfach träge, sie wollen, schlimmes Wort, geführt werden

Und über die, die es tun, und unter Einsatz Ihrer Zeit, Ihres Geldes, oder Ihrer Grundstücke, oder auch nur Ihrer Kreativität wird dann noch Müll und Unrat ausgeschüttet. Meist von denen, die diese Dornrösschen-Situation zu verantworten haben.

Im Märchen war das eine böse Hexe. Aber das ist zum Glück in Wachenheim anders. Hier sind die Hexen welche, die diesen Schlaf beenden wollen, und lange dagegen gekämpft haben.

Was ich noch seltsam finde, ist, dass es viele sogenannte Neubürger sind, die sich in Wachenheim beginnen zu engagieren. In den Vereinen, in den Parteien, in den Medien. Und dass es so genannte Altbürger sind, die blocken, die diese Vereine seit Jahren geführt haben, die jahrelang Parteiarbeit gemacht haben.

Diese beiden Kulturen reiben sich aneinander, die Alten und die Jungen. Fast so wie in der Familie. Die Kinder und Jugendlichen, also die Neubürger, werden aufmüpfig, es gibt die Rebellen, die Langhaarigen, Die Rocker, Die Mods, Die Popper. Speziell die Generation aus der ich entstamme kennt diese Konflikte, die Generation X. Oder auch die Generation vorher, die sogenannten 68er. Die Leute, die die Studentenbewegung nach vorne gebracht haben, die mehr Demokratie gewagt haben. Doch, halt!

Wo sind diese hier in Wachenheim, die die früher auf die Strasse sind? Gibt es die noch? Die die etwas bewegen wollten. In Wachenheim ist es heute einfacher als früher auf der Strasse.

Nur muss man sich daran erinnern, wie es damals war, damals kurz bevor man seine Ideale verraten oder zumindest luxuriös auf Eis gelegt hat,  als 68er oder Generation- X ler .

Wo ist das Herz, oder österlicher, wo sind die Eier?

Der Wachtenblog bekommt Zuwachs vom eigenen Zuwachs. Durch die Aktivitäten beim Wachtenblog begeistern sich vier Jugendliche für einen eigenen Blog. Was mich sehr stolz macht, da zwei der Pimpfe meine eigenen sind, und die anderen Beiden sogut wie zur Familie gehören.

Der Blog heißt „Pipere“ und zur Unterstützung wird „Pipere“ auf unsererem Wachtenblog verlinkt werden, allerdings dauert es noch ein paar Tage bis die Seite aktiv ist, da die Kids eine Einführung und leichte Führung brauchen.

Die Blogger sind:

Max Mehlmer
Luz Mehlmer
Caroline Haselhorst
Lotte Haselhorst

Ich wünsche den Bloggern und den Lesern viel Spass und viel Erfolg, da ich ein solches Engagement mutig und außergewöhnlich finde.

TOI TOI TOI, Ihr Vier!
Hoffentlich könnt Ihr viele Jugendliche in Wachenheim animieren sich als Kommentatoren zu beteiligen, oder sogar einige als Mit-Blogger gewinnen!

Haut rein!

Liebe Leser!

Nachdem der Wachtenblog im Hexenblatt erwähnt wurde, äusserst löblich, und dafür bedanken wir uns sehr herzlich, da es immer schön ist, wenn Dinge, die man aus Leidenschaft tut, anerkannt werden, habe ich jetzt des öfteren Gesprächen mit Lesern, Nachbarn und Freunden gehört, dass die Wachtenblogger mit dem Hexenblatt-Team zusammenarbeiten oder sogar ein Teil der Hexen seien.

Dies ist nicht richtig.

Wir Blogger sind ein kleines unabhängiges Team, das ab und an seine Meinungen, Ideen und Anregungen für Wachenheim oder andere interessante Themen bloggt. Dass es hie und da Überschneidungen und gleiche Meinungen zwischen den Hexen und den Bloggern gibt, ist rein zufällig, in keiner Weise beabsichtigt, aber nicht minder schön.

Wir finden jedes Engagement, ob sozial oder politisch, oder wie auch immer, das gewissen ethischen und moralischen Grundsätzen entspricht, bewundernswert. Speziell wenn es ehrenamtlich oder als Hobby ausgeübt wird. Und wenn es dann zusätzlich auf einem hohen Niveau, wie das Hexenblatt realisiert wird, ist es noch toller.

Wobei mindestens eine Hexe regelmässig bei uns kommentiert. Dies aber nicht als Teil unseres Teams, sondern als interessierte(r) Leser(in). Diese Hexe ist uns namentlich nicht bekannt, und bildet daher die grosse Ausnahme auf unserem Blog, da wir aus Respekt der Arbeit der letzten Jahrzehnte gegenüber, diese Anonymität akzeptieren.

Fast wie bei Superhelden. Wir kennen Sie und doch nicht.

Ihr Frank Mehlmer