Anlässlich des letzten Wachenheimer Kräutermarktes ist bei einer der Besucherinnen eine Impression entstanden, die sie jetzt in ein sehr schönes und stimmungsvolles Bild umgesetzt hat.

Ich möchte ihnen dieses Werk hier vorstellen und Sie am Genuss der Wachenheimer Sichtweise und Stimmung auf diesem Kunstwerk teilhaben lassen.

Viel Spaß!

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Ist schon wieder ein Jahr rum? Denn morgen (Sonntag, 04.05) ist Kräutermarkt!

Programm:

10 Uhr Open-Air-Gottesdienst im Pfarrhof
11 Uhr Offizielle Eröffnung im Pfarrhof durch den Stadtbürgermeister
14 und 16 Uhr Kräuterführungen durch die Gemarkung

Die Pfadis werden in Zusammenarbeit mit dem Jugendtreff die Kinder- und Jugendbespaßung im Pfarrhof übernehmen.

Es gibt Kinderschminken, Lagerfeuer mit Stockbrot und Marshmallows, Spielzeug aller Art und mehr!

Da die Pfadfinder im Juni auch eine Gruppe für 7-Jährige gründen werden, wird die zukünftige Leiterin Sina auch da sein und den interessierten Eltern Fragen beantworten.

Bis Morgen dann!

Nach zwei kühlen, feuchten Maisonntagen in den vergangenen Jahren wurde der Wachenheimer Kräutermarkt heute wieder von der Sonne verwöhnt. Wie war das schön! Mindestens der halbe Ort war zum Kräuter-Schnuppern, Pesto-Probieren, Cidre-Genießen und Freunde-Treffen unterwegs. Ich könnte jetzt über viele Abschnitte schwärmen, aber ich habe gerade erst die letzten gekauften Pflänzchen im Garten versenkt, und mein Liebster wartet mit knurrendem Magen.

Nur so viel: Ich hoffe, dass die Organisatoren und (vor allem) Organisatorinnen vom Heimatverein auch in den kommenden Jahren genug Energie und Harmonie aufbringen, um dieses wundervolle Ereignis für Wachenheim auf die Beine zu stellen. Ich bin ihnen dafür sehr, sehr dankbar!

Bei den Fotos merkt man, dass die Kamera nicht unbedingt die Stärke meines Smartphones ist. Ich hoffe, sie gefallen trotzdem.

 

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Heute hat Wachenheim mal wieder gezeigt, was engagierte Bürger auf die Beine stellen können: Der 7. Kräutermarkt war auch dieses Jahr eine sehr attraktive Veranstaltung.

Geboren wurde die Idee in der Lokalen Agenda 21 (gibt es die überhaupt noch?). Eine gute Handvoll Wachenheimer hat den ersten Markt auf die Beine gestellt. Darunter waren zum Beispiel Marlies Zahler-Knerr und Heilpraktikerin Renate Bremicker, die auch dieses Jahr als Kräuterhexe und Pflanzenflüsterin dabei waren (starke Frauen mal wieder, die habe ich bei meiner Aufzählung im März glatt vergessen).

Bald danach ging die Organisation auf den Heimatverein Wachenheim über. Während dieser Begriff andernorts vielleicht für verstaubte Brauchtumspflege in Lederhosen steht, schafft unser Heimatverein jedes Jahr einen Besuchermagnet, der alle Sinne anspricht und Wachenheim sehr gut zu Gesicht steht.

Am besten gefällt mir beim Kräutermarkt, dass wirklich alle Stände mit Kräutern und Natur zu tun haben – oder einfach leckeres Essen zu Gunsten von Wachenheimer Einrichtungen wie Hort, Waldkindergarten oder Grundschule verkaufen. Es gab wieder keinen einzigen der üblichen fahrenden Händler, die vielen Märkten etwas Beliebiges geben. Außerdem beteiligt sich hier – anders als beim Weinfest – auch eine große Bandbreite des Wachenheimer Gewerbes.

Diese Atmosphäre wissen die Besucher sehr zu schätzen. Zwar war es diesmal nur bis 2 Uhr so brechend voll wie gewohnt. Dann hat ein sehr ausdauernder Wolkenbruch viele Besucher erst unter die Schirme der Marktbeschicker und dann nach Hause getrieben.

Als abends wieder die Sonne rauskam, habe ich aber viele Wachenheimer getroffen, die sich nach heißem Bad oder zumindest Klamottenwechsel und gründlichem Föhnen zu einem zweiten Besuch des Kräutermarkt aufgemacht hatten.  Ich hoffe nur, dass die Betreiber der Marktstände trotz des Nachmittagslochs auf ihre Kosten gekommen sind.