„Kinder in den Vordergrund“ – so lautet das Motto des neuen Wachenheimer Karnevalsvereins, oder genauer gesagt der Abteilung Karneval des FC Bächel. Getreu diesem Anspruch haben die Fasnachter in der ersten Session ihres Bestehens nicht nur eine Prunksitzung, sondern auch eine Kinderfasnacht auf die Beine gestellt. Und damit ist ihnen eine ganz wunderbare Veranstaltung gelungen.

Als meine Jüngste und ich in die Stadthalle kamen, waren schon eine Menge Kinder da. Im Laufe des Nachmittags füllte sich der Saal weiter mit Prinzessinnen und Feen, Indianerinnen und Cowboys, Rittern und Ninja-Kriegern, Pipi Langstrumpfs und Harry Potters. Die Eltern und Großeltern saßen an langen Tischen, manche komplett verkleidet, andere zu meiner Erleichterung (schließlich war mein Versuch einer 10-Minuten-Hippie-Verkleidung-mit-wintertauglichen-Bordmitteln nicht wirklich als solcher erkennbar) aber auch „in Zivil“.

Pünktlich um 14:11 Uhr startete das Programm. Präsidentin Petra Heberlein ließ die Garden einmarschieren. Und damit die Gäste gleich sehen konnten, dass Karneval nicht nur etwas für die Großen ist, startete das Kindertanzpaar Valerie (4) und Lewin (7), gefolgt von Tanzmariechen Jasmin. Die tollen Darbietungen ließen keineswegs vermuten, dass der Karnevalsverein erst seit weniger als einem Jahr besteht.

Zwischen den Tanznummern gab es immer wieder genug Zeit, in der die jungen Gäste sich in dem großzügigen Freiraum vor der Bühne selbst zur Fastnachstmusik austoben konnten. So tanzten die Kids ausdauernd zu „Cowboy und Indianer“, „Biene Maja“ und „So a schöner Tag“ (was auch ein passendes Motto für den Nachmittag in der Stadthalle war) . Und wer sich noch nicht so ganz allein traute, den luden die netten Gardemädels in die Polonaise ein. Hungrig und durstig musste auch niemand bleiben – zu sehr fairen Preisen gab es zum Beispiel leckere Kuchen und liebevoll dekorierte Muffins.

Und kaum saßen wir mit einer frisch gebackenen Waffel am Tisch, kam schon die nächste Tanznummer. Ich bin bestimmt keine Expertin für Gardetanz, aber schon die Juniorengarde (bis 14 Jahre) fand ich super mit ihrer Mischung aus Gelenkigkeit und fröhlichem Schwung. Und während die jungen Mädels mit dem Spagat als krönendem Höhepunkt schlossen, bauten die Tänzerinnen der Aktivengarde später dieses Element schon am Anfang ihres beeindruckenden Tanzes ein.

Wie schafft man es, so etwas in weniger als einem Jahr auf die Beine zu stellen? Wie Präsidentin Petra Heberlein mir erklärte, haben die FC-Bächel-Fasnachter nicht von Null anfangen müssen. Die meisten Mädels hatten vorher bei einem Dürkheimer Verein getanzt, waren dort aber nicht glücklich. Die Mütter nahmen die Sache in der Hand und suchten eine neue karnevalistische Heimat für ihren Nachwuchs. Da es familiäre Bande in den Vorstand des 1978 als Theken-Fußballmannschaft gegründeten FC Bächel gab, fragten sie dort an, und die Freizeitkicker waren einverstanden mit einer Abteilung Karneval.

Für die Gäste der Kinderfastnacht ist wahrscheinlich schwer vorstellbar, wie viel Engagement hinter so einer Veranstaltung steht. Da hat es mir gut gefallen, dass am Ende auch die, die im Hintergrund wirken, auf die Bühne gerufen und mit Orden ausgezeichnet wurden: von Trainerinnen Sandra Leibfried (Garden) und Julia Kohler (Kindertanzpaar) über den DJ (danke für Rucki-Zucki, das habe ich ewig nicht gehört!) bis zu den Kuchenbäcker- und Verkäuferinnen und den vielen Helfern bei Auf- und Abbau. Beeindruckend finde ich auch den Einsatz der Mütter für den Verein: Sie haben ehrenamtlich eine Waldgaststätte bewirtschaftet, um die 6.000 Euro für die geschneiderten Gardeuniformen aufzubringen.

Der gelb-rot-schwarze Look war für mich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, weil er auf mich etwas deutsch-national wirkte (angesichts unserer Geschichte bin ich leider nicht ganz unbefangen im Umgang mit nationalen Symbolen). Ziel der Farbwahl war aber laut Petra Heberlein, dass die Tänzerinnen auffallen. Und wenn Sie sich das Wachenheimer Stadtwappen ansehen und die (wohl aus bayrischer Zeit stammenden) weiß-blauen Rauten wegdenken, welche Farben bleiben da? Richtig, Gelb, Rot und Schwarz.

Als gelb-rot-schwarze Farbenblitze wirbeln die Gardetänzerinnen über die Bühne - den Wachenheimer Kids gefällt's.

Als gelb-rot-schwarze Farbenblitze wirbeln die Gardetänzerinnen über die Bühne – den Wachenheimer Kids gefällt’s.

Nach der Erfahrung mit dem Dürkheimer Verein ist es den FC-Bächel-Fastnachtern besonders wichtig, ihren Karneval auch an den Bedürfnissen der Kinder auszurichten. Das ist ihnen heute hervorragend gelungen. Die ganze Veranstaltung strahlte eine herzliche und liebevolle Atmosphäre aus, die auch uns Eltern sehr gut gefallen hat. Die Präsidentin hatte mit ihren launigen und auch für die Kleinsten gut verständlichen Ansagen die volle Aufmerksamkeit der Kids. Die mit Nachthemd und langer Nachtmütze verkleidete Dame hinter dem Buffet wartete mit Engelsgeduld den komplizerten Kuchen-Auswahlprozess meiner Tochter ab, und ein FC-Bächel-Vorstandsmitglied plünderte die Saaldekoration, damit die Kinder Luftballons zum Tanzen hatten.

Auch der tänzerische Höhepunkt der Kinderfastnacht wurde an die jungen Gäste angepasst. Bevor die Showtanzgruppe auf die Bühne kam, erklärte die Präsidentin den Kindern die Nebelmaschine und bereitete sie auch auf das etwas gruselige Aussehen der Tänzerinnen vor: „Das sind die selben Mädels, die Ihr eben schon auf der Bühne gesehen habt. Wenn die sich nachher waschen, sehen sie wieder ganz normal aus.“ Außerdem hatten die als Zombies gestylten Tänzerinnen bei ihrem Make-Up auf die aufgeschminkten Blutspuren verzichtet, so dass sie nicht so furchterrengend wirkten wie auf Fotos von anderen Auftritten zu sehen. Und so hieß es nach der Darbietung auch: „Hattet Ihr Angst?“ – „Nein!“ – „Hat’s Euch gefallen?“ – „Jaaaa!“ – „Dann sehen wir uns im nächsten Jahr wieder?“ – „Jaaaa!“

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Gerade vom Geräusch frenetisch eiskratzender Menschen aus dem Winterschlaf erwacht, gilt es, auf zwei Veranstaltungen in Wachenheim hinzuweisen. Da wäre zunächst der zweite von drei Vorträgen zum Thema Buddhismus:

Am Mittwoch, den 23. Januar stellt Stefan Sebastian in der Ludwigskapelle ab 19:30 Uhr die verschiedenen Schulen des Buddhismus vor.

Am Donnerstag, 24. Januar findet um 19:30 Uhr in der Stadthalle eine Bürgerkonferenz zum Thema historischer Stadtkern statt.

Ich zitiere aus der Einladung:

„Unsere Stadt Wachenheim an der Weinstraße wird mit dem „Historischen Stadtkern“ in das Bund-Länder-Programm „Historische Stadtbereiche – Städtebaulicher Denkmalschutz“ aufgenommen. Das vom Bund und den Ländern 2009 neu aufgelegte Städtebauförderungsprogramm zielt ab auf die Unterstützung von städtebaulichen Maßnahmen in innerstädtischen Gebieten, um insbesondere historische Stadtkerne mit denkmalwerter Bausubstanz auf breiter Grundlage zu sichern und zu erhalten. … Bei der Weiterentwicklung der Innenstadt möchten wir die Bevölkerung einbinden. Wir bitten um Ihre Mithilfe. Sie, die Bewohner unserer Stadt kennen die Stadt am Besten und können deshalb mit Ihren Ideen und Vorstellungen einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung von Wachenheim leisten.
Nur Sie selbst können beurteilen, welche Schwachstellen oder positive Merkmale bestehen, welche Defizite die Infrastruktur unsere Stadt aufweist, welche Gebäude effektiver genutzt werden können, wie öffentliche Freiflächen gestaltet werden können, welche weitere touristische Impulse notwendig sind oder wie wir den demografischen Wandel gestalten können. Nutzen Sie die Chance, unsere Stadt mit Ihren Vorstellungen und Wünschen zu gestalten. …
Ziel der Auftaktveranstaltung wird es sein, dass wir gemeinsam, mit Begleitung von Hr. Hubert Deubert (Planungsbüro aus Quirnheim) und Hr. Martin Theodor (KOBRA-Beratungszentrum aus Landau), Ideen entwickeln und weitere Zukunftsperspektiven entwerfen.“

Man ahnt zwar, dass auch dieses Thema wieder Anlass zum Aufwärmen alter Grabenkämpfe bietet, was aber niemanden abhalten sollte, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Es kann aber nichts schaden, tags zuvor in den Buddhismus-Vortrag zu gehen, um eventuelle Unsachlichkeiten mit großer innerer Ruhe vorbeiziehen zu lassen.

 

Am 20. Juni lädt Bürgermeister Torsten Bechtel in die Stadthalle zur Auftaktveranstaltung der Spielleitplanung. Als unverbesserlicher Optimist (ich weiß, wer an dieser Stelle lauthals lacht) hoffe ich, dass damit mal ein konsensfähiges Thema in Wachenheim angepackt wird.

Mit viel Optimismus könnte dann auch der Skaterplatz mal wieder in Erinnerung gerufen werden, falls Skaten überhaupt noch gefragt ist. Oder ebbt die Skaterwelle schon wieder ab und die Stadt hat durchs Ausleben nachhaltiger Motivationsdefizite bei der Standortsuche für einen Skaterplatz einen Haufen Geld gespart? Wäre ja schon mal ein Thema für die Spielleitplanung.

Aufgerufen zur Mitarbeit am Konzept sind jedenfalls alle Wachenheimer.

[UPDATE: Jetzt habe ich so rumgeeiert, um nu ja nicht fürs Public Viewing am Dienstag Werbung zu machen, damit es keinen Ärger mit Sky gibt, da lese ich in meinen Mails, dass es inzwischen eine Einigung mit Sky gibt. Also, Bayern – Basel darf am Dienstag in der Stadthalle gezeigt werden.]

Am vergangenen Freitag und Samstag weilte das Schweizer Fernsehen in Wachenheim und begab sich auf Vogelspurensuche. Genauer gesagt auf die Suche nach Weggefährten des Wachenheimer Fußball-Lehrers in Diensten des FC Basel. Anders als der Kommentator von Sat 1, der den Trainer der Fernsehnation als Dürkheimer verkaufte, haben die eidgenössischen Kollegen gründlicher recherchiert und ihre Materialsuche für launige Einspieler folgerichtig in Wachenheim angesiedelt.

Die Ergebnisse können die Schweizer Fußballinteressierten am kommenden Dienstag im Fernsehen begutachten. Dann nämlich tritt Basel zum Rückspiel der Championsleague-Partie gegen Bayern in München an. Dummerweise hat das frei zugängliche Fernsehen hierzulande nicht die Übertragungsrechte für diese Begegnung. Die liegen beim Bezahlsender Sky.

Da nun also die heimische Mattscheibe dieses aus Wachenheimer Sicht besonders interessante Spiel nur den Allerwenigsten bietet, schlage ich vor, dass sich alle, die neulich zum Public Viewing in der Stadthalle waren, sich am Dienstag Abend wieder dort treffen. Natürlich sollen diese Zeilen keinesfalls den Eindruck erwecken, in der Stadthalle könnte erneut eine Leinwand stehen oder der Ton wieder erst dann erträglich sein, wenn das Licht ausgeschaltet ist, denn dann könnte Sky ja verstimmt reagieren. Würde der Wachtenblog dafür werben, könnten wir dafür vielleicht Ärger bekommen. Wie dem auch sei, sicher werden alle, die am Dienstag den Weg in die ach so nutzlose Stadthalle finden, nicht komplett im Dunkeln sitzen.

Also: Einfach mal so am Dienstag so ab halb 9 in der Stadthalle reinschneien und gemeinsam mit Gleichgesinnten (obwohl ja auch einige den Bayern die Daumen drücken) in gemütlicher Runde über Bayern – Basel diskutieren. Wer weiß, vielleicht ist ja sogar noch jemand vom Schweizer Fernsehen geblieben?

Am kommenden Mittwoch gibt es in der Wachenheimer Stadthalle ein Public Viewing. Kein Angst, nicht die öffentliche Aufbahrung einer prominenten Leiche, sondern losgelöst von der Bedeutung des Begriffs in der englischen Sprache, das gemeinsame Ansehen einer Sportübertragung (zugegeben, da ist Public Viewing prägnanter). Und was gibt’s? Fußball. Basel gegen Bayern. Und warum? Weil Basels Trainer aus Wachenheim stammt. Da kann man doch mal guten Gewissens auch beim internationalen Vergleich gegen die Bayern halten.

Und in der Gruppe macht Fußball-Glotzen doch meist mehr Spaß als am heimischen Schirm. Und bloß nicht der UEFA Bescheid sagen, der alten Spaßbremse.

 

Ich sitze hier auf meiner Couch und lasse meine Gedanken nachweihnachtlich und vor2012ig schweifen. Was könnten Ansätze sein, um Wachenheim 2012 in die Lage zu versetzen, sich kommunalpolitisch und städtebaulich zu entwickeln?

Hier ein paar Ansätze und Gedankenspiele:

Die bestehende Stadthalle wird abgerissen. Als neue Stadthalle wird die Kulturscheune von Bettina von Guradze umgebaut. Bestehende Substanz und überschaubare Kosten, einhergehend mit einer tollen Lage und einem einzigartigen Ambiente sind die Alleinstellungsmerkmale dieser Location. Auf dem freiwerdenden Gelände, die Alte Post fällt gleich mit, kann dann ein schöner Marktplatz entstehen, auf dem von einem Privatinvestor eine kleine Markthalle mit lokalen Spezialitäten erstellt wird.

Der Kolb’sche Hof, durch den Umzug von Bürklin und Wolf ins eigene Weingut, wird frei. Dadurch wird das Areal zur Nutzung frei. Auch hier werden Einzelhändler angesiedelt oder eine Restaurantmeile mit kleinem Kino oder Mini-Theater.

Die Pforte fängt an zum Hotel zu werden.

Das freistehende ‚Restaurant der Alten Dame‘ wird endlich wiederbelebt werden.

Die Ringstrasse wird, neben der Stadthalle, die in der Kulturscheune entsteht, zentraler kultureller Platz werden und das historische Potential Wachenheims kommt endlich voll zu Geltung.

Der Alte Galgen wird endlich wieder ein richtiges Vereinslokal, da der Tus sich auf neue Konzepte einlässt.

Der Supermarkt wird im Gewerbegebiet am Sportplatz gebaut werden.

Die Skaterbahn wird gebaut werden.

Die Arkaden werden mit einem Händchen verschönert und laden zum Flanieren ein.

Der Ortskern wird verkehrsberuhigt.

…So, und jetzt trinke ich meinen drei Finger breiten Whiskie weiter und oops, mein Joint, so groß wie ein Ofenrohr, den muss ich wieder anzünden…

Wahr ist, dass Wachenheim nur einen kleinen Supermarkt hat.
Unwahr ist, dass wegen Mangelversorgung der Wachenheimer Bürger eine Luftbrücke mit Deidesheim errichtet wird.

Wahr ist, dass die Stadthalle sanierungsbedürftig ist.
Unwahr ist, dass sie teilabgerissen wird, um eine griechische Akropolis nachzuempfinden.

Wahr ist, dass in der alten Post T-Shirts verkauft werden.
Unwahr ist, dass in diese einzig sinnvollen Räume der neue Supermarkt gebaut wird.

Wahr ist, dass das Pfortenstück bebaut werden soll.
Unwahr ist, dass im Stadtrat ein Antrag zur Bebauung mit einem Supermarkt eingebracht wurde.

Wahr ist, dass es eine Zukunft gibt.
Unwahr ist, dass sie sich in einem Haus in Wachenheim befindet wird.

Wahr ist, dass es eine Vergangenheit gibt.
Unwahr ist, dass in Wachenheim das Königstum wieder eingeführt wird.

Wahr ist, dass es keine Gegenwart gibt.
Unwahr ist, dass die fehlende Gegenwart in Wachenheim durch die Vergangenheit ersetzt wird.

Wahr ist, dass der ‚Alte Galgen‘ kein Galgen mehr ist.
Unwahr ist, es gäbe ein Fluch, deswegen sich alle Wirtsleute erhängen.

Wahr ist, dass es an der Friedelsheimer Strasse keine Ampel gibt.
Unwahr ist, dass die Friedelsheimer Strasse die Zielgerade für einen Wachenheimer Grand Prix sein soll.

Wahr ist, dass Wachenheim einen Bahnhof hat.
Unwahr ist, dass es ein ICE Bahnhof ist.

Wahr ist, dass es einen Haushaltsposten für eine Skaterbahn gibt.
Unwahr ist, daß das vorgesehene Geld für Parteien eingesetzt werden soll, die sich auf rutschigem Boden befinden.

Wahr ist, dass man darüber nachdenkt einen Supermarkt neben der Schule zu bauen.
Unwahr ist, dass die Grundschüler in Jung-Verbraucher umbenannt werden sollen.

Wahr ist, dass es ein Multifunktionsgebäude auf der Burg gibt.
Unwahr ist, dass eine Supermarktnutzung vorgesehen ist.

Wahr ist, dass Wachenheim eine hohe Verschuldung hat.
Unwahr ist, dass ein FZRW(Fond zur Rettung Wachenheims)in Deidesheim eingerichtet wird.

Wahr ist, dass das Freibad stark defizitär ist.
Unwahr ist, daß die Winzergenossenschaft das Becken als Lagertank nutzen wird.

Wahr ist, dass Wachenheim den Wachtenblog hat.
Unwahr ist, dass Herr Morell ein Autor des Blogs ist.

Wahr ist, dass die FWG ein ‚Family City Konzept‘ hat.
Unwahr ist, dass Wachenheim ein Teil des Commonwealth werden wird und damit Englisch zur Amtssprache.

Wahr ist, dass dieser Artikel zu Ende ist.
Unwahr ist, dass keine anderen mehr folgen werden.