Im Zuge zur Arbeit an einem zukunftsträchtigen und modernen Verkehrskonzeptes für die Stadt Wachenheim fand auf Veranlassung und Einladung der Wachenheimer Liste am 16.11.2017 ein Informationsgespräch mit Vortrag und anschliessender Diskussion zum Thema „Bürgerbus – Bürger fahren für Bürger“ statt.

Geladen von der WL waren zu dieser ersten Informationsrunde politische Vertreter aller Parteien im Wachenheimer Stadtrat und des Verbandsgemeinderates, sowie ehrenamtlich tätige Menschen der VG. In der illustren Runde waren somit die Fraktionsvorsitzenden der im Wachenheimer Stadtrat vertetenen Parteien, Ortsbürgermeister, VG-Bürgermeister und Beigeordnete anwesend. Der Vortrag wurde von den Herren Dr. Jansen und Hintz gehalten, die für die Agentur Landmobil tätig sind, die sich mit der Umsetzung von Bürgerbus-Projekten beschäftigt. Mittlerweile sind alleine in Rheinland-Pfalz über 50 Projekte umgesetzt und aktiv.

In ihrem Vortrag zeigten die Herren Jansen und Hintz die Möglichkeiten eines auf ehrenamtlicher Tätigkeit beruhenden öffentlichen Nahverkehrs in ländlichen Gebieten auf. Beim Bürgerbus-Projekt ist die völlige Planungsfreiheit der durchführenden Gemeinden gegeben. Dies geht von der Zielgruppe, über Fahrpläne, Fahrtzeiten bis hin zur Frage ob es Haltestellen geben sollte oder die den Bus in Anspruch nehmenden Bürger einen Tür-zu-Tür-Service bekommen. Einfach gesagt ist der Bürgerbus ein Angebot an Bürger die Vorzüge eines hoch individuellen Nahverkehrs zu nutzen.

Zudem ist die Nutzung des Services für den Bürger kostenfrei.

Es gab in der Runde breiten Konsens, daß ein solches Bürgerbus-Angebot eine sehr große Aufwertung für die Stadt und die VG-Wachenheim sein würde und von der lokalen Politik weitergetrieben werden soll.

Dieser Abend war zwar nur ein allererster Schritt, hat aber gezeigt, was bei bei einer sachorientierten Zusammenarbeit der Kommunalpolitiker und anderer engagierten Menschen in diesem immer wichtiger werdenden Bereich, weil Alle betreffend, möglich ist.

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Hier haben Sie Gelegenheit nochmals Ihre Erwartung an den/die VG-BGM zu äussern und zu überprüfen. Sie können den angegebenen Punkten weitere hinzufügen und dann Ihre Stimme für den Punkt angeben, der Ihnen am wichtigsten ist!

Viel Spass

Nur ein paar Tage nach denen Herr Huther von der SPD eigenen Kandidaten die Eignung abgesprochen hat, überrascht eben diese SPD mit der Ankündigung eine eigene, wenn auch nicht SPD-Zugehörige, Kandidatin für die Wahl zum VG-Bürgermeister/-in zu präsentieren.

Ein ehemaliger Wachenheimer, dem seine Heimatgemeinde am Herzen liegt, sammelt zur Zeit die notwendigen 80 Unterschriften, um sich als unabhängiger Kandidat zu bewerben.

Der Wachenheimer Stadtbürgermeister hat zumindest noch nicht seinen Verzicht auf eine neuerliche Kandidatur verkündet. 

Aus den diversen Gemeinden dringen immer wieder Gerüchte, dass auch ein anderer OrtsBM überlegte, seinen Hut in den Ring zu werfen.

Dies ist doch eine erfreuliche Entwicklung, da eine demokratische Wahl, gerade eine Urwahl wie im vorliegenden Falle, auch immer eine Auswahl beinhalten sollte, sprich mehrere Kandidaten oder Kandidatinnen.

Wir werden es am 29.03.15 wissen, wer sich alles um das Amt des Verwaltungsleiters der VG bewirbt. Und ich bin mir sicher, dass dieser Wahlkampf sehr lebhaft werden wird. Auch, da wohl mit einigen Kandidaturen, siehe oben, die Grenzen zwischen den politischen Lagern verschwimmen werden, um das mal demokratisch positiv auszudrücken. Und da es wohl sehr personenbezogen werden wird, bleibt die Hoffnung auf eine Besserung der politischen Umgehensweise miteinander. 

Hart in der Sache, aber fair zur Person.

Mit der Ehe ist es so wie mit einigen anderen Dingen.

Manchmal wird jemand geheiratet, weil der, den man eigentlich liebt nicht will oder schon verheiratet ist.

Ist der oder die Auserwählte nicht bereit, so gibt es mehrere Möglichkeiten. Eben jemand anders heiraten, also eine Art Zweckehe eingehen, oder alleine bleiben weil man keinen anderen will. Oder mit aller Macht versuchen doch den auserwählten Partner zu überzeugen, daß man die einzig aufrichtige Wahl sei.

Nun es gibt da zwei, da ist schon irgendwie eine Ehe angedacht und angebahnt. Man setzt sich auseinander, redet über Synergien, man diskutiert welche Familienmitglieder welche Aufgaben übernehmen können. Wer hält den Garten sauber, wer kümmert sich um die Pools, wer macht die Familienverwaltung etc. etc.

Und doch hat es so den Eindruck, daß die beiden Verlobten nicht so ganz hinter der Sache stehen und eigentlich jemand ganz anderes lieben. Wenn man telefoniert, telefoniert man über das Telefon der eigentlich Geliebten, man nutzt gerne das Fortbewegungsmittel der eigentlichen Geliebten, und täglich schaut man was die eigentlich Geliebte eigentlich so macht, selbst die Familienverwaltung wird zum Teil noch von der eigentlich Geliebten erledigt.

Warum hat man dann nicht die Chuzpe zu sagen:

„Hey laß uns mal reden. Es war eine tolle Idee und du bist mir auch etwas wert. Aber ich habe gemerkt, daß ich die andere noch viel mehr lieb. Ich bin einfach nicht bereit etwas zu tun, von dem ich mittlerweile weiß, daß es keine Herzenssache, sondern eine Kopfsache ist.

Laß uns Freunde bleiben, aber unsere Wege trennen sich hier, weil ich noch eine Sache gerade zu rücken habe.

Mein liebes Deidesheim, lassen wir es bleiben. Ich achte Dich, aber ich liebe Dich nicht!

Meine wahre Liebe war, ist und wird immer Bad Dürkheim sein. Dafür bin ich bereit zu kämpfen, denn die und nur die will ich haben!“